bundesland baden-württemberg prisma naturwissenschaften differenzierende ausgabe mit cd-rom prisma biologie naturphänomene und technik 5|6 differenzierende ausgabe

ernst klett verlag stuttgart leipzig prisma biologie naturphänomene und technik 5|6 baden-württemberg nicole dolpp steffen faller klaus hell dietmar kalusche mathias kommert wolfgang kugel manfred litz reinhard peppmeier roland ritter alexander rothenhäusler peter sipple till stephan charlotte willmer-klumpp inken zyschka

inhalt hilfe zu den arbeitsaufträgen denkund arbeitsweisen der naturwissenschaften und technik wie naturwissenschaftler und techniker arbeiten dein neues fach sicheres arbeiten im fachraum infografik so funktioniert der gasbrenner werkstatt umgang mit dem gasbrenner thermometer richtig ablesen strategie unter die lupe nehmen extra laborgeräte für wissenschaftler werkzeuge richtig auswählen lexikon maschinen im alltag das experiment strategie wir erstellen ein versuchsprotokoll extra woher wissen wir das strategie fragen lesen und verstehen strategie lesen wie ein profi strategie mein heft wird super strategie mit der lernkartei zum lernerfolg strategie ergebnisse präsentieren strategie ein plakat erstellen strategie eine mind-map erstellen zusammenfassung wie naturwissenschaftler und techniker arbeiten aufgaben wirbeltiere wirbeltiere kennzeichen der lebewesen mein haustier strategie haustiere brauchen viel pflege strategie wir erstellen einen steckbrief strategie richtig beobachten und forschen katzen artisten auf samtpfoten katzen sind säugetiere extra heimische wildkatzen vom wolf zum hund infografik der hund ist ein wirbeltier extra hunde mit berufen strategie eine exkursion vorbereiten erst schlucken und dann kauen leben mit pferdestärken tiere verantwortlich halten eichhörnchen sind kletterkünstler der maulwurf lebt unter der erde feldhase und wildkaninchen extra der waschbär extra die rückkehr der großen räuber die fledermaus einordnung der säugetiere vögel wirbeltiere der luft reptilien sind sonnenanbeter amphibien im wasser und an land was macht den fisch zum fisch ausgestorbene wirbeltiere wir vergleichen wirbeltiere zusammenfassung wirbeltiere aufgaben hilfe zu den arbeitsaufträgen denkund arbeitsweisen der naturwturwissenschaften na na und technik wie naturwissenschaftler und technikerechniker arbeiten dein neues fach sicheres arbeiten im fachraum infografik so funktioniert der gasbrenner werkstatt umgang mit dem gasbrenner thermometer richtig ablesen strategie unter die lupe nehmen extra laborgeräte für wissenschaftler für für werkzeuge richtig auswählen lexikon maschinen im alltag das experiment strategie wir erstellen ein versuchsprotokoll extra woher wissen wir das strategie fragen lesen und verstehen strategie lesen wie ein profi strategie mein heft wird super strategie mit der lernkartei zum lernerfolg strategie ergebnisse präsentieren strategie ein plakat erstellen strategie eine mind-map erstellen zusammenfassung wie naturwissenschaftler und technikerechniker arbeiten aufgaben wirbeltltl iere wirbeltiere kennzeichen der lebewesen mein haustier strategie haustiere brauchen viel pflege strategie wir erstellen einen steckbrief strategie richtig beobachten und forschen katzen artisten auf samtpfoten auf auf katzen sind säugetiere extra heimische wildkatzen vom wolf zum hund infografik der hund ist ein wirbeltier extra hunde mit berufen strategie eine exkursion vorbereiten erst schlucken und dann kauen leben mit pferdestärken tiere verantwortlich halten eichhörnchen sind kletterkünstlerterkünstlerterkünstler let let der maulwurf lebt unter der erde der der feldhase und wildkaninchen extra der waschbär der der extra die rückkehr der großen räuber die fledermaus einordnung der säugetiere der der vögel wirbeltiere der luft reptilien sind sonnenanbeter amphibien im wasser und an land was macht den fisch zum fisch ausgestorbene wirbeltiere wir vergleichen wirbeltiere zusammenfassung wirbeltiere aufgaben

wirbellose wirbellose tiere regenwürmer sind wirbellose tiere werkstatt versuche mit dem regenwurm die weinbergschnecke werkstatt den schnecken auf der spur schmetterlinge sind insekten werkstatt auch heuschrecken sind insekten die biene ein haustier infografik aus dem leben der honigbiene wirbeltiere und insekten werkstatt wirbellose tiere fangen und untersuchen werkstatt wir beobachten ameisen strategie ein beobachtungsprotokoll schreiben keine angst vor spinnen extra jagen ohne netz strategie vom plan bis zum experiment werkstatt versuche mit asseln wirbellose im überblick zusammenfassung wirbellose tiere aufgaben pflanzen grüne pflanzen kennzeichen der lebewesen aufbau einer blütenpflanze aufbau einer blüte werkstatt untersuchungen an blütenpflanzen strategie eine biologische sammlung anlegen infografik von der blüte zur frucht extra haselnuss und sal-weide extra tricks bei der bestäubung für jede blüte der passende bestäuber pflanzenfamilien wir bestimmen pflanzen samen werden zu pflanzen werkstatt quellung keimung und wachstum ungeschlechtliche vermehrung werkstatt vermehrung ohne samen ausbreitung von pflanzen werkstatt ausbreitung von früchten strategie wissenschaftliches zeichnen bionik die natur als vorbild laubbäume erkennen blätter wichtige organe der pflanzen extra blattformen und angepasstheiten zusammenfassung grüne pflanzen aufgaben wirbellose wirbellose tiere regenwürmer sind wirbellose tiere werkstatt versuche mit dem regenwurm die weinbergschnecke werkstatt den schnecken auf der spur der der schmetterlinge sind insekten werkstatt auch heuschrecken sind insekten die biene ein haustier infografik aus dem leben der honigbiene wirbeltiere und insekten werkstatt wirbellose tiere fangen und untersuchen werkstatt wir beobachten ameisen strategie ein beobachtungsprotokoll schreiben keine angst vor spinnen vor vor extra jagen ohne netz strategie vom plan bis zum experiment werkstatt versuche mit asseln wirbellose im überblick zusammenfassung wirbellose tiere aufgaben aufbau einer blüte einer einer werkstatt untersuchungen an blütenpflanzen strategie eine biologische sammlung anlegen infografik von der blüte der der zur frucht zur zur extra haselnuss und sal-weide extra tricks bei der bestäubung der der für jede blüte der passende bestäuber pflanzenfamilien wir bestimmen pflanzen werkstatt ausbreitung von früchten strategie wissenschaftliches zeichnen bionik die natur als vorbild laubbäume erkennen blätter wichtige organe der pflanzen extra blattformen und angepasstheiten

ökologie lebensraum wald infografik stockwerke des waldes der standort ist entscheidend werkstatt boden licht temperatur und wasser heimische bäume ein überblick strategie nadelbäume erkennen pflanzen des waldes im jahreslauf pflanzen überstehen den winter extra baumtagebuch strategie diagramme auswerten und erstellen lexikon blütenpflanzen des waldes ein lebensraum für tiere nahrungsbeziehungen im wald der stoffkreislauf im wald der waldboden lebt werkstatt wir untersuchen laubstreu werkstatt tiere der laubstreu bestimmen der wald gefährdet und geschützt extra eingriffe des menschen in den wald warum ist der wald so wichtig zusammenfassung lebensraum wald aufgaben entwicklung des menschen eine neue zeit beginnt pubertät du veränderst dich geschlechtsorgane der menstruationszyklus körperpflege lexikon faqs zum thema sex infografik ein mensch entsteht die geburt zwillinge manchmal kommen zwei mein körper gehört mir zusammenfassung eine neue zeit beginnt aufgaben energie effizient nutzen energie im alltag die sonne was ist energie die energiekette pflanzen liefern rohstoffe und energie pflanzen sind selbstversorger werkstatt versuche zur fotosynthese extra zucker macht das leben süß nahrhafte hülsenfrüchte die kartoffel eine nutzpflanze werkstatt versuche mit kartoffeln energie aus biomasse feuer nützlich und gefährlich werkstatt brennmaterial für ein lagerfeuer bedingungen für eine verbrennung werkstatt versuche mit einer kerze extra die chemische reaktion strategie lernen im team lexikon brennbare und nicht brennbare stoffe infografik die feuerwehr im einsatz strategie suchen und finden im internet werkstatt wir bauen einen modellfeuerlöscher extra rauchmelder als lebensretter ökologie lebensraum wald infografik stockwerke des waldes der standort der der ist entscheidend werkstatt boden licht temperaturemperatur und wasser heimische bäume ein überblick strategie nadelbäume erkennen pflanzen des waldes im jahreslauf pflanzen überstehen den winter extra baumtagebuch strategie diagramme auswerten und erstellen lexikon blütenpflanzen des waldes ein lebensraum für tiere für für nahrungsbeziehungen im wald der stoffkreislauf der der im wald der waldboden der der lebt werkstatt wir untersuchen laubstreu werkstatt tiere der laubstreu bestimmen der wald der der gefährdet und geschützt extra eingriffe des menschen in den wald warum ist der wald der der so wichtig zusammenfassung lebensraum wald aufgaben entwicklung des menschen eine neue zeit beginnt pubertät du veränderst dich geschlechtsorgane der menstruationszyklus körperpflege lexikon faqs zum thema sex infografik ein mensch entsteht die geburt zwillinge manchmal kommen zwei mein körper gehört mir zusammenfassung eine neue zeit beginnt aufgaben energie effizient nutzen energie im alltag die sonne was ist energie die energiekette pflanzen liefern rohstoffe und energie pflanzen sind selbstversorger werkstatt versuche zur fotosynthese zur zur extra zucker macht das leben süß nahrhafte hülsenfrüchte die kartoffel eine nutzpflanze werkstatt versuche mit kartoffeln energie aus biomasse feuer nützlich und gefährlich werkstatt brennmaterial für ein lagerfeuer bedingungen für eine verbrennung werkstatt versuche mit einer kerze einer einer extra die chemische reaktion strategie lernen im teameam lexikon brennbare und nicht brennbare stoffe infografik die feuerwehr im einsatz strategie suchen und finden im internet werkstatt wir bauen einen modellfeuerlöscher extra rauchmelder als lebensretter

brandgefahren kennen richtig handeln zusammenfassung energie im alltag aufgaben energie transportieren und nutzen temperatursinn und thermometer strategie mit dem beamer präsentieren lexikon verschiedene thermometer werkstatt temperaturen messen und berechnen extra das wetter werkstatt wärme in bewegung wärmeströmung extra wärmeströmung in der natur extra wind sich bewegende luft wärmeleitung werkstatt wärmeleitung untersuchen wärmestrahlung wärmestrahlung nutzen werkstatt einen sonnenkollektor bauen werkstatt versuche mit solarzellen infografik wärmetransport überblick wärmedämmung werkstatt ein modellhaus dämmen extra wärmespeicherung extra kühlung in früherer zeit werkstatt antrieb mit gummiband antrieb beim fahrrad extra antriebe in der technik jeder tag voller energie werkstatt ungenutzte energie im alltag sorgsam mit energie umgehen zusammenfassung energie transportieren und nutzen aufgaben energie im wechsel der jahreszeiten infografik wie die jahreszeiten entstehen vögel im winter warum können vögel fliegen werkstatt versuche zum fliegen igel schlafen im winter säugetiere im winter vom laich zum frosch amphibien brauchen schutz kreuzottern töten mit gift wie schnecken überwintern lexikon wirbellose tiere im winter zusammenfassung energie im wechsel der jahreszeiten aufgaben materialien trennen umwelt schützen recycling in natur und technik unser hausmüll problemmüll extra das schadstoff-mobil müll ist nicht gleich müll werkstatt wie kann man müll trennen extra woraus besteht ein getränkekarton kleiner schrott großer schrott extra magnetismus infografik was steckt in meinem smartphone werkstatt recycling-papier selbst gemacht müll vermeiden aber wie brandgefahren kennen richtig handeln zusammenfassung energie im alltag aufgaben energie transportieren und nutzen temperatursinnemperatursinn und thermometer strategie mit dem beamer präsentieren lexikon verschiedene thermometer werkstatt temperaturenemperaturen messen und berechnen extra das wetter werkstatt wärme in bewegung wärmeströmung extra wärmeströmung in der natur der der extra wind sich bewegende luft wärmeleitung werkstatt wärmeleitung untersuchen wärmestrahlung wärmestrahlung nutzen werkstatt einen sonnenkollektor bauen werkstatt versuche mit solarzellen infografik wärmetransport überblick wärmedämmung werkstatt ein modellhaus dämmen extra wärmespeicherung extra kühlung in früherer zeit werkstatt antrieb mit gummiband antrieb beim fahrrad extra antriebe in der technikechnik der der jeder tagag jeder jeder voller energie voller voller werkstatt ungenutzte energie im alltag sorgsam mit energie umgehen zusammenfassung energie transportieren und nutzen aufgaben energie im wechsel der jahreszeiten infografik wie die jahreszeiten entstehen vögel im winter inter inter warum können vögel fliegen werkstatt versuche zum fliegen igel schlafen im winter säugetiere im winter vom laich zum frosch amphibien brauchen schutz kreuzottern töten mit gift wie schnecken überwintern lexikon wirbellose tiere im winter zusammenfassung energie im wechsel der jahreszeiten aufgaben materatera ialien trennen umweltltl schützen recycling in natur und technikechnik unser hausmüll problemmüll extra das schadstoff-mobil müll ist nicht gleich müll werkstatt wie kann man müll trennen extra woraus besteht ein getränkekarton kleinerleinerleiner schrott großeroßeroßer schrott gr gr extra magnetismus infografik was steckt in meinem smartphone werkstatt recycling-papier selbst gemacht müll vermeiden aber wie

recycling nach dem vorbild der natur zusammenfassung recycling in natur und technik aufgaben wasser ein lebenswichtiger stoff eigenschaften von wasser wasser ein lebensnotwendiger stoff salzwasser und süßwasser werkstatt wässrige lösungen untersuchen wasser als lösungsmittel extra das weltwasser in zahlen der wasserkreislauf woher kommt das leitungswasser abwasser entsteht werkstatt wie wird schmutzwasser sauber wie trennt man wässrige gemische extra ein natürlicher filter werkstatt kochsalz aus steinsalz geht das strategie lernen an stationen infografik die kläranlage aggregatzustände von wasser die siedetemperatur von wasser werkstatt die siedetemperatur bestimmen trinkwasser aus meerwasser extra die destillation flüssigkeiten dehnen sich aus extra die anomalie des wassers werkstatt eine skala für das thermometer extra anders celsius zusammenfassung eigenschaften von wasser aufgaben vom schwimmen länge masse volumen volumen messen die dichte werkstatt dichten vergleichen extra die dichte berechnen strategie vermutungen formulieren und überprüfen werkstatt vermutungen zum schwimmen schwimmen werkstatt ein modellschiff bauen extra der schwimmerschalter infografik u-boot und nautilus der fisch ein leben im wasser werkstatt schnelle schwimmer lexikon atmen im wasser zusammenfassung vom schwimmen aufgaben ein produkt entsteht ein bewegtes objekt erfinden holz ein werkstoff der technikraum technik im alltag extra moderne technik kluge erfindungen der werkstoff holz wir nutzen den wald lexikon bäume im wald holz im baumarkt infografik die tischbohrmaschine sicher bohren recycling nach dem vorbild der natur der der zusammenfassung recycling in natur und technikechnik aufgaben wasser ein lebenswichtiger stoff eigenschaften von wasser wasser ein lebensnotwendiger stoff lebensnotwendiger lebensnotwendiger salzwasser und süßwasser werkstatt wässrige lösungen untersuchen wasser als lösungsmittel extra das weltwasser in zahlen der wasserkreislauf der der woher kommt das leitungswasser abwasser entsteht werkstatt wie wird schmutzwasser sauber wie trennt man wässrige gemische extra ein natürlicher filter natürlicher natürlicher werkstatt kochsalz aus steinsalz geht das strategie lernen an stationen infografik die kläranlage aggregatzustände von wasser die siedetemperatur von wasser werkstatt die siedetemperatur bestimmen trinkwasser aus meerwasser extra die destillation flüssigkeiten dehnen sich aus extra die anomalie des wassers werkstatt eine skala für das thermometer extra anders celsius zusammenfassung eigenschaften von wasser aufgaben vom schwimmen länge masse volumen volumen messen die dichte werkstatt dichten vergleichen extra die dichte berechnen strategie vermutungen formulieren und überprüfen werkstatt vermutungen zum schwimmen schwimmen werkstatt ein modellschiff bauen extra der schwimmerschalter der der infografik u-boot und nautilus der fisch der der ein leben im wasser werkstatt schnelle schwimmer lexikon atmen im wasser zusammenfassung vom schwimmen aufgaben ein produkt entsteht ein bewegtes objekt erfinden holz ein werkstoff der technikraumechnikraum der der technikechnik im alltag extra moderne technikechnik kluge erfindungen der werkstoff der der holz wir nutzen den wald lexikon bäume im wald holz im baumarkt infografik die tischbohrmaschine sicher bohren

werkstatt deine ersten bohrübungen lexikon werkzeuge für holz werkstatt arbeiten mit der laubsäge berufe mit holz skizzen und technische zeichnungen extra räumliche zeichnungen werkstatt ein einfacher kerzenständer aus holz werkstatt ein einfacher reagenzglasständer aus holz werkstatt ein namensschild aus holz strategie ein werkstück selbstständig planen strategie ein fertiges werkstück beurteilen werkstatt ein schiff bauen der katamaran werkstatt katamaran antrieb optimieren lexikon fachbegriffe beim herstellen zusammenfassung holz ein werkstoff aufgaben basiskonzepte basiskonzept energie basiskonzept struktur und funktion basiskonzept entwicklung basiskonzept system anhang musterlösungen laborgeräte entsorgungsplan stichwortverzeichnis bildnachweis werkstatt deine ersten bohrübungen lexikon werkzeuge für holz werkstatt arbeiten mit der laubsäge berufe mit holz skizzen und technische zeichnungen extra räumliche zeichnungen werkstatt ein einfacher kerzenständer einfacher einfacher aus holz werkstatt ein einfacher reagenzglasständer einfacher einfacher aus holz werkstatt ein namensschild aus holz strategie ein werkstück selbstständig planen strategie ein fertiges werkstück beurteilen werkstatt ein schiff bauen der katamaran der der werkstatt katamaran antrieb optimieren lexikon fachbegriffe beim herstellen zusammenfassung holz ein werkstoff aufgaben basiskonzepte basiskonzept energie basiskonzept struktur und funktion basiskonzept entwicklung basiskonzept system anhang musterlösungen laborgeräte entsorgungsplan stichwortverzeichnis bildnachweis

grüne pflanzen

sind pflanzen auch lebewesen warum blühen pflanzen eigentlich wie entsteht aus einer kirsche ein neuer kirschbaum was sind denn keimlinge stecklinge und ausläufer pflanzen sehen nicht alle gleich aus wie kann ich sie unterscheiden q899fs

Verstehen

die fünf kennzeichen alle tiere sind lebewesen 40/41 gilt das auch für pflanzen ob die kennzeichen der lebewesen auch für pflanzen zutreffen kannst du am beispiel einer sonnenblume ganz leicht überprüfen fortpflanzung legst du den samen einer sonnenblume in die erde und gießt ihn regelmäßig kannst du bald etwas beobachten schon nach zwei bis drei wochen hat sich aus dem samen eine neue pflanze entwickelt durch viele samen ist die fortpflanzung der sonnenblume gesichert wachstum die aus dem kern keimende sonnenblume ist noch sehr klein im laufe der zeit wird daraus eine große pflanze wenn du immer wieder die länge der pflanze misst kannst du das wachstum auch dokumentieren eine sonnenblume kann bis zu 3,50 hoch werden mammutbäume sogar über hoch bewegung sonnenblumen können sich auch bewegen am morgen öffnen sich die blütenköpfe und am abend schließen sie sich wieder bei jungen pflanzen wandern die knospen und blätter im laufe des tages mit der sonne von ost nach west nachts richten sie sich wieder nach osten aus kennzeichen der lebewesen sonnenblumen wachsen sonnenblumen öffnen und schließen sich sonnenblumen vermehren sich durch samen

Verstehen

Verstehen

reizbarkeit das ausrichten zur sonne ist ein weiteres kennzeichen der lebewesen sonnenblumen reagieren auf den lichtreiz sie zeigen also reizbarkeit aber auch die temperatur stellt für die pflanze einen reiz dar auf den sie reagiert stoffwechsel pflanzen nehmen mit ihren wurzeln wasser und darin gelöste mineralstoffe aus dem boden auf in ihren blättern bilden sie aus bestandteilen der luft und dem wasser neue stoffe die dazu benötigte energie erhalten sie von der sonne nur durch diesen stoffwechsel können pflanzen wachsen blühen und früchte bilden der tod beendet das leben wie alle lebewesen sterben auch die sonnenblumen sonnenblumen gehören zu den einjährigen pflanzen das bedeutet dass sie nach dem reifen der samen im herbst verwelken und absterben pflanzen zeigen die kennzeichen der lebewesen sie haben einen stoffwechsel sie wachsen pflanzen sich fort reagieren auf umweltreize und sie können sich bewegen wie alle anderen lebewesen sterben auch die pflanzen aufgaben nenne die kennzeichen der lebewesen erläutere den textabschnitt zu stoffwechsel mit eigenen worten suche nach beispielen bei denen der stoffwechsel von pflanzen ebenfalls zu erkennen ist zeichne den lebenslauf von sonnenblumen über den zeitraum von zwei jahren vergleiche die kennzeichen der lebewesen bei tieren und pflanzen in einer tabelle stelle vermutung an welche reize auf pflanzen wirken und führe dazu beispiele an versuch besorge dir auf einer wiese einige gänseblümchen du benötigst noch zwei kleine gefäße in eines der gefäße füllst du lauwarmes wasser ca °c und in das andere gibst du kaltes wasser dann stellst du in jedes der gefäße zwei bis drei gänseblümchen beobachte nun die beiden gefäße mit den gänseblümchen etwa minuten lang und notiere dann deine beobachtung erkläre das versuchsergebnis sonnenblumen reagieren auf lichtreize sonnenblumen verwelken und sterben ab grüne pflanzen

Verstehen

schau dir einmal die pflanzen genauer an die in der nähe deiner schule wachsen du wirst schon auf den ersten blick viele unterschiede erkennen ein kastanienbaum sieht ganz anders aus als der efeu oder das hirtentäschelkraut trotz dieser unterschiede haben alle pflanzen die gleichen drei grundorgane blätter sprossachse und wurzel die blüten haben sich aus den blättern entwickelt auch die grund organe können sehr unterschiedlich aus sehen system 400/401 alle blütenpflanzen haben die gleichen grundorgane sprossachse blätter und wurzel aufbau einer blütenpflanze aufgaben suche dir zwei pflanzen aus der umgebung deiner schule aus zeichne beide pflanzen in dein heft beschrifte alle grundorgane die du erkennen kannst erkläre woran es liegen könnte wenn bei einer pflanze nicht alle grundorgane zu erkennen sind erläutere warum die blüte kein grundorgan der pflanze ist aufbau einer blütenpflanze das hirtentäschelkraut blühendes hirtentäschelkraut die grünen blätter bauen mithilfe des sonnenlichtes nährstoffe auf feine verzweigte leitungsbahnen führen von den blättern in die sprossachse blüten sind umgewandelte blätter sie dienen der fortpflanzung aus ihnen entwickeln sich früchte mit samen aus denen dann wieder neue pflanzen entstehen können die sprossachse nennt man auch stängel bei bäumen heißt sie stamm die leitungsbahnen der sprossachse transportieren wasser mineralstoffe und nährstoffe die wurzeln verankern die pflanze fest im boden über sie nimmt die pflanze wasser und mineralstoffe auf

im frühjahr siehst du schon von weitem die weißen blüten der kirschbäume leuchten schau dir mal eine einzelne kirschblüte genauer an als äußere hülle findest du fünf grüne kelchblätter sie schützen die anderen blüten teile solange die blüte geschlossen ist bei vielen pflanzen sind die kronblätter besonders auffällig sie locken durch ihre farbe und form insekten an die fünf weißen kronblätter der kirschblüte umgeben etwa staubblätter die aussehen wie weiße fäden jeder faden ist an der spitze etwas dicker dort befinden sich jeweils zwei staubbeutel diese enthalten die männlichen geschlechtszellen den pollen staubblätter sind also die männlichen blütenteile in der mitte der blüte befindet sich der stempel er ist der weibliche blütenteil der stempel besteht aus dem fruchtknoten dem griffel und der klebrigen narbe der fruchtknoten am boden der aufbau einer blüte schnittbild einer kirschblüte aufgaben nenne die bestandteile einer blüte zeichne das schnittbild einer kirschblüte und beschrifte alle blütenteile kennzeichne die männlichen und weiblichen blütenteile mit unterschiedlichen farben kronblätter sind das reklameschild der blüte erkläre was mit dieser aussage gemeint ist kirschblüte staubbeutel staubfaden staubblatt kelchblatt eizelle kronblatt blütenboden narbe griffel stempel fruchtknoten blüte enthält die eizellen die eizellen sind die weiblichen geschlechtszellen am blütenboden befindet sich bei vielen pflanzen eine süße flüssigkeit der nektar von diesem ernähren sich viele insekten entwicklung 278/279 die blüten vieler pflanzen bestehen aus kelchblättern kronblättern staubblättern und dem stempel grüne pflanzen

wie wird aus einem kleinen samen eine ausgewachsene pflanze diese entwicklung lässt sich bei bohnensamen besonders gut beobachten aufbau eines bohnensamens von außen erkennst du bei einem bohnensamen nur die harte samenschale und den nabel am nabel war der samen in der bohnenhülse festgewachsen wenn du einen bohnensamen über nacht in wasser legst kannst du die samenschale ablösen dann erkennst du dass der samen aus zwei dicken weißen hälften besteht das sind die keimblätter sie sind voller nährstoffe und enthalten vor allem stärke davon ernährt sich die junge pflanze man nennt sie auch keimling du findest den keimling wenn du die beiden keimblätter auseinanderklappst er ist bereits ein vollständiges pflänzchen mit einer lupe entdeckst du den keimstängel die ersten laubblätter die keimknospe und die keimwurzel samenruhe und quellung solange bohnensamen nicht mit wasser in berührung kommen geschieht gar nichts die samen befinden sich in der samenruhe während dieser zeit können die samen lange trockenzeiten und auch frost überstehen erst wenn sie wasser aufnehmen verändern die samen ihr aussehen sie werden immer größer schließlich platzt die samenschale diesen vorgang nennt man quellung keimung die keimung kann nur beginnen wenn ausreichend feuchtigkeit und wärme vorhanden sind dann keimen die samen in nur wenigen tagen nach der quellung des bohnensamens bricht zuerst die keimwurzel durch die samenschale die keimwurzel samen werden zu pflanzen entwicklung und wachstum einer garten-bohne hauptwurzel laubblätter keimblätter erste laubblätter keimknospe keimstängel keimwurzel nebenwurzel samenschale nabel keimblatt keimling

Verstehen

  • Entwicklung der Gartenbohne (html)

    Medienmodul (M1)

  • Wachstum der Gartenbohne (mp4)

    Film (Fotolia (Nicholas Piccillo))

  • Samen werden zu Pflanzen

    Texte verstehen - Arbeitsblatt

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wächst in den boden hinein und bildet kleine nebenwurzeln wachstum jetzt wird der stängel sichtbar er sieht aus wie ein gebogener haken der stängel wächst nach oben und zieht dabei die beiden keimblätter aus der samenschale heraus schließlich entfalten sich die ersten grünen blätter die keimblätter vertrocknen und fallen ab da die nährstoffe darin aufgebraucht sind nun kann die junge pflanze wachsen dazu braucht sie viel licht und ausreichend wasser mit mineralstoffen aus dem boden entwicklung 398/399 der same enthält den keimling einer neuen pflanze zur quellung und keimung benötigt er wasser und wärme die keimblätter versorgen den keimling mit nährstoffen aufgaben gib an was ein bohnensame zur keimung benötigt erläutere warum der keimling bereits eine vollständige pflanze ist lege bohnensamen über nacht ins wasser und entferne dann die samenschale klappe die keimblätter auseinander und betrachte sie mit einer lupe erstelle eine beschriftete skizze mithilfe von bild schreibe drei fragen auf die sich mit dem text beantworten lassen tausche mit einem mitschüler die fragen aus beantwortet gegenseitig eure fragen und überprüft die antworten bohnenerbsenund getreidesamen sind für uns menschen wichtige nahrungsmittel begründe warum sich viele samen als nahrungsmittel besonders eignen erläutere welche bedeutung samenruhe und quellung für die bohnenpflanze haben beziehe dabei auch die unterschiedlichen bedingungen im laufe der jahreszeiten ein samen der garten-bohnen in der hülse hakenkeimling der garten-bohne grüne pflanzen

Verstehen

werkstatt quellung keimung wachstum die quellung von samen material trockene bohnensamen becherglas digitalwaage wasser versuchsanleitung wiege trockene bohnensamen und notiere das gewicht lege die bohnensamen in ein becherglas und fülle das glas mit wasser auf gieße das wasser am nächsten tag ab wiege die bohnensamen erneut und notiere das ergebnis aufgabe vergleiche die ergebnisse aus und und erkläre deine beobachtungen starke samen material bohnensamen plastik-einwegbecher gips schale wasser schere petrischale versuchsanleitung rühre in der schale etwas gips an fülle den plastikbecher zur hälfte mit gips und lege die bohnensamen darauf fülle den becher mit gips auf und lasse den gips hart werden schneide den becher auf und stelle den gipsblock in eine mit wasser gefüllte petrischale überprüfe den gipsblock am nächsten tag aufgabe erkläre deine beobachtung keimung von kressesamen plant einen versuch mit dem ihr nachweisen könnt unter welchen bedingungen kressesamen keimen folgende materialien und geräte stehen euch zur verfügung material kressesamen petrischalen kühlschrank erde watte alufolie wasser versuchsanleitung stellt gemeinsam vermutungen auf unter welchen bedingungen kressesamen keimen plant versuche mit denen ihr eure vermutungen überprüfen könnt erstellt dazu eine skizze und notiert das benötigte material führt die versuche durch aufgaben beobachtet die kressesamen mehrere tage und protokolliert eure beobachtungen überprüft gemeinsam mit welchen vermutungen ihr recht hattet formuliert eure ergebnisse in einem merksatz pflanzen wachsen sichtbar material bohnensamen blumentopf erde holzstab versuchsanleitung bringe einen bohnensamen auf feuchter watte zum keimen pflanze den keimling in einen topf mit erde stecke den holzstab als kletterhilfe daneben miss drei wochen lang jeden dritten tag die länge der sprossachse aufgaben erstelle eine tabelle in die du die anzahl der tage und die zugehörige länge der sprossachse einträgst erstelle aus den werten eine wachstumskurve wachstumskurve eines bohnenkeimlings tage längenwachstum in cm

Verstehen

wer keimt wie material watte wasser schale samen von mais weizen bohnen und erbsen petrischale versuchsanleitung lege die samen der verschiedenen pflanzen etwa stunden in eine schale die mit wasser gefüllt ist lege die petrischale mit watte aus und befeuchte sie achtung die watte soll nur feucht aber nicht nass sein befülle die petrischale mit den verschiedenen samen samen keimen halte die watte stets feucht beobachte die samen mehrere tage lang aufgaben zeichne die gekeimten samen beschreibe wie sich die keime von mais und weizen von den bohnenund erbsenkeimen unterscheiden pflanzen wachsen zum licht material bohnensamen drei blumentöpfe blumenerde schuhkarton schwarze farbe pinsel pappröhre versuchsanleitung ziehe in drei blumentöpfen einige bohnenkeimlinge heran führe damit folgende versuche durch stelle den ersten topf in den schwarz bemalten schuhkarton durch die pappröhre fällt das licht so ein dass es die spitze der keimlinge trifft licht schuhkarton mit pappröhre lege den zweiten topf waagerecht an einen hellen platz auf einer fensterbank waagerecht liegender topf stelle den dritten topf senkrecht daneben er dient dir später zum vergleich d.h als kontrollversuch halte die erde feucht kontrollversuch aufgaben beobachte die keimlinge in den drei blumentöpfen tage lang und schreibe deine beobachtungen auf vergleiche die keimlinge aus den versuchen und mit den keimlingen aus dem kontrollversuch junge bohnenpflanze grüne pflanzen

einige pflanzenarten vermehren sich ohne früchte und samen sie haben pflanzenteile die zu einer eigenständigen pflanze heranwachsen bei dieser ungeschlechtlichen vermehrung erfolgt keine befruchtung entwicklung 398/399 knollen kartoffeln besitzen unterirdische knollen aus jeder kartoffelknolle kann eine neue pflanze wachsen zwiebeln pflanzen wie die tulpe haben zwiebeln eine zwiebel ist eine unterirdische verdickte sprossachse die tulpe bildet jedes jahr tochterzwiebeln aus denen man neue pflanzen ziehen kann stecklinge manche pflanzen bilden wurzeln wenn man einen zweig der pflanze ins wasser stellt oder in die erde pflanzt man spricht dann von stecklingen das gelingt besonders gut bei geranien oder weiden ausläufer die erdbeere bildet lange ausläufer an ihnen wachsen junge erdbeerpflanzen mit eigenen wurzeln auf diese weise entstehen neue eigenständige erdbeerpflanzen bei der ungeschlechtlichen vermehrung entwickelt sich ohne befruchtung aus teilen der mutterpflanze eine eigenständige pflanze ungeschlechtliche vermehrung aufgaben beschreibe was man unter ungeschlechtlicher vermehrung versteht lege eine tabelle mit den begriffen knollen zwiebeln ausläufer oder stecklinge an trage zu jedem begriff zwei beispiele ein erkläre warum pflügen und hacken den ackerwildkräutern mit ausläufern nicht schadet sondern nützt ausläufer einer erdbeerpflanze kartoffelknolle tulpenzwiebel geranien-steckling

Verstehen

werkstatt mit den folgenden versuchen kannst du untersuchen wie sich pflanzen ohne samen vermehren ein gras erobert den sand material schaufel maßband schere blu men töpfe lehmigen boden gewöhnliche quecke ein gras das du in gärten und auf äckern finden kannst versuchsanleitung grabe eine quecke aus achte darauf möglichst lange ausläufer zu bekommen miss die länge der ausläufer und zähle die oberirdischen triebe zerschneide einen unterirdischen ausläufer in etwa cm lange abschnitte lege diese abschnitte in blumentöpfe die mit erde gefüllt sind gieße regelmäßig gewöhnliche quecke aufgabe beobachte alle veränderungen der pflanzenabschnitte und notiere sie in dein heft eine pflanze bekommt kinder das brutblatt bildet an seinem blattrand brutknospen aus material brutblatt blumentopf blumenerde brutblatt mit brutknospen versuchsanleitung löse mehrere möglichst große brutknospen vom blattrand des brutblattes ab setze die brutknospen in einen mit erde gefüllten blumentopf gieße die knospen ausreichend aufgaben zeichne das brutblatt mit den brutknospen in vollständigem zustand schreibe die entwicklung der brutknospen in deinem heft auf erkläre die herkunft des namens stecklinge material geranie usambara-veilchen weidenzweige blumentöpfe blumenerde gläser schere versuchsanleitung stelle abgeschnittene blätter mit stiel vom usambara-veilchen einige stunden ins wasser pflanze die blätter anschließend in einen blumentopf mit erde brich einen seitentrieb mit blättern von einer geranie ab stelle den seitentrieb einige tage in ein glas mit wasser auf die fensterbank schneide mehrere kurze weidenzweige ab und stecke sie in die feuchte erde in blumentöpfen geranie usambara-veilchen aufgabe beobachte die stecklinge einige tage und erstelle ein protokoll vermehrung ohne samen

auf der alten steinmauer wachsen verschiedene pflanzen auch gelb blühender löwenzahn ist zu sehen b2 wie ist er wohl auf die mauer gekommen pflanzen haben viele tricks um ihre früchte mit den samen auszubreiten sie können so neue standorte erobern sogar eine alte steinmauer ausbreitung durch den wind der wind ist für die samenausbreitung besonders wichtig viele früchte sind so gebaut dass der wind sie gut forttragen kann für die windausbreitung gibt es verschiedene techniken schraubenflieger haben flügel man findet sie bei kiefer ahorn und linde die frucht dreht sich wie ein kreisel wenn sie durch die luft segelt dadurch kann sie länger und weiter fliegen b1 scheibenflieger die früchte der birke haben an den seiten dünne scheiben dadurch können sie durch die luft gleiten b1 schirmflieger haben an der frucht einen fallschirm aus pflanzenhaaren abgeblühten löwenzahn mit reifen früchten kennst du als pusteblume die feinen schirmflieger fliegen weit durch die luft sobald du hineinpustest b1 streufrüchte wie mohn sind kapseln b1 sie enthalten kleine und leichte samen die ein windstoß einige meter weit trägt selbstausbreitung manche pflanzen besitzen schleuderfrüchte mit denen sie ihre samen selbst ausbreiten die reife fruchtkapsel explodiert der samen wird dabei bis zu weit geschleudert schleuderfrüchte gibt es bei dem springkraut b1 ausbreitung über das wasser pflanzen die im wasser oder am ufer wachsen haben oft früchte die schwimmen können die bekannteste schwimmfrucht ist die kokosnuss sie kann vom wasser viele kilometer transportiert werden ausbreitung von pflanzen ausbreitung von früchten kiefer schraubenflieger löwenzahn schirmflieger mohn streufrucht kapsel samen springkraut schleuderfrucht

transport durch tiere leuchtende lockfrüchte findet man bei vielen sträuchern und einigen bäumen wie der eberesche und der kirsche sie werden von vögeln gefressen der samen im inneren der frucht wird nicht verdaut die vögel scheiden ihn später mit dem kot wieder aus s.114/115 pflanzen wie die klette haben früchte mit kleinen haken so genannte klettfrüchte sie bleiben am fell von tieren hängen und werden so ein stück transportiert es gibt auch früchte ohne fruchtfleisch wie z.b eicheln und haselnüsse man nennt sie trockenfrüchte eichhörnchen mäuse und eichelhäher ernähren sich von ihnen sie verstecken einen teil der früchte im boden als vorrat für den winter wenn die tiere die früchte dort vergessen kann sich im frühjahr daraus ein neuer baum oder strauch entwickeln entwicklung s.398/399 wind wasser oder tiere verbreiten samen und früchte manche pflanzen schleudern ihre samen auch selbst hinaus aufgaben lege eine tabelle an und trage alle ausbreitungsarten ein führe je ein beispiel an erläutere warum löwenzahn und eberesche auf einer mauer wachsen können erkläre warum man das eichhörnchen auch gärtner des waldes nennt entwickelt in gruppen modelle für früchte von ahorn linde kiefer birke und löwenzahn macht zunächst einen plan baut dann das modell und testet es nehmt eventuell noch verbesserungen vor der mensch trägt oft zur ausbreitung von pflanzen bei sammle informationen zu den beispielen beifuß-ambrosie und schmalblättriges greiskraut stelle sie deinen mitschülern vor erkläre den vorteil für eine pflanze ihre früchte möglichst weit zu verbreiten löwenzahn an einer mauer birke scheibenflieger haselnuss trockenfrucht grüne pflanzen

Verstehen

zusammenfassung kennzeichen der lebewesen auch pflanzen sind lebewesen sie zeigen alle kennzeichen der lebewesen sie haben einen stoffwechsel sie wachsen pflanzen sich fort und sterben pflanzen reagieren auf reize und sie können sich bewegen aufbau einer blütenpflanze alle blütenpflanzen bestehen aus den gleichen grundorganen blatt sprossachse und wurzel die blüten sind ebenfalls blätter und dienen der fortpflanzung zu den weiblichen organen der blüte gehören der stempel mit griffel narbe und fruchtknoten dieser enthält die eizelle die männlichen organe einer blüte sind die staubblätter in ihnen befindet sich der pollen die kronblätter sind oft bunt gefärbt sie locken insekten an kelchblätter schützen die blüte man unterscheidet zwitterblüten von getrenntgeschlechtlichen blüten diese enthalten entweder männliche oder weibliche organe von der blüte zur frucht damit aus einer blüte eine frucht entstehen kann muss die blüte bestäubt werden dabei wird der pollen einer blüte durch den wind oder von tieren auf die narbe einer anderen blüte getragen bei der befruchtung verschmilzt der pollen mit der eizelle die frucht beginnt zu wachsen sie enthält den samen zum auskeimen benötigen samen wasser und wärme der keimling ist bereits ein vollständiges pflänzchen er ernährt sich zunächst durch die keimblätter ungeschlechtliche fortpflanzung viele pflanzen vermehren sich auch ohne samen ausläufer knollen brutzwiebeln stecklinge und sogar einzelne blätter können vollständige pflanzen bilden ausbreitung von pflanzen aus den befruchteten blüten entwickeln sich früchte sie enthaltenen die samen und dienen deren verbreitung früchte werden durch den wind tiere und das wasser verbreitet schleuderfrüchte verbreiten sich selbst verwandtschaft unter pflanzen pflanzen mit gemeinsamen merkmalen fasst man zu pflanzenfamilien zusammen oft ist der bauplan ihrer blüten sehr ähnlich neben der blüte geben auch die blätter und ihre anordnung am stängel auskunft über die verwandtschaft mithilfe von bestimmungstabellen kann man unbekannte pflanzen bestimmen und ihren namen herausfinden dazu benutzt man die charakteristischen eigenschaften der pflanzenart bionik techniker erforschen besondere eigenschaften der lebewesen und versuchen sie zu kopieren diese wissenschaft nennt man bionik solche erfindungen sind z.b der klettverschluss oder auch flugzeuge blätter wichtige organe der pflanzen die blätter sind die wichtigsten organe einer pflanze mithilfe des sonnenlichtes können die pflanzen in den blättern nährstoffe herstellen die blattadern verteilen in den blättern das wasser das die pflanze mit den wurzeln aufnimmt und im stängel nach oben leitet die beschaffenheit der blätter ist dem standort einer pflanze z.b feucht oder trocken angepasst die blätter der bäume sind so typisch dass man sie zur bestimmung benutzt bohnenkeimling grüne pflanzen

Verstehen

  • Grüne Pflanzen

    Fachbegriffe verstehen (Fülltext Arbeitsblatt )

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  • Grüne Pflanzen

    Fachbegriffe verstehen (Lückentext Arbeitsblatt )

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was vermutest du was geschieht wenn du einen blumentopf mit keimlingen um gedreht aufhängst begründe deine meinung super erkläre warum man bei einer sonnenblume nicht von einer blüte sprechen darf super begründe warum die bestandteile einer blüte alle auf -blätter enden super erkläre wieso blüten verschiedene formen und farben haben super 118/119 zähle alle eigenschaften auf die das eindeutige bestimmen einer pflanze ermöglichen super nenne die fünf kennzeichen der lebewesen super 108/109 ordne den teilen einer blütenpflanze die entsprechenden aufgabe zu erstelle hierzu eine tabelle super beschreibe die befruchtung der kirschblüte super 114/115 erläutere den unterschied zwischen geschlechtlicher und ungeschlechtlicher vermehrung super nenne vier pflanzenfamilien super 120/121 beschreibe mit eigenen worten die entwicklung von der bohne zur bohnenpflanze super 124/125 erkläre den unterschied zwischen einhäusigen und zweihäusigen pflanzen nenne jeweils ein beispiel super erläutere die vorteile der ungeschlechtlichen vermehrung super 128/129 aufgaben kirschblüten grüne pflanzen musterlösungen auf den seiten

prisma biologie naturphänomene und technik differenzierende ausgabe prisma bietet zu jedem thema aufgaben und materialien zur differenzierung baut schritt für schritt kompetenzen und wissen auf macht lerninhalte durch infografiken anschaulich für alle unterstützt das üben wiederholen und sichern des gelernten hat eine ganz klare struktur isbn 978-3-12068962 -1

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I. Blättern und springen: Orientierung im Digitalen Unterrichtsassistenten

A. Startseite
Die Startseite des Digitalen Unterrichtsassistenten erkennen Sie immer daran, dass Sie das zugeklappte Buch mit der Titelseite des Schulbuchs vor sich sehen.

B. Zugangsmöglichkeiten zum Buch
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich im Schulbuch zu bewegen:
– Mit den einfachen Pfeilen gelangen Sie jeweils eine Seite vor und zurück.
– Durch Klick auf die Seitenzahl in der Mitte unten öffnen Sie einen Slider, mit dem Sie sich durch das Buch bewegen können. Per Klick auf die jeweilige Doppelseite rufen Sie diese auf.
– Durch einen erneuten Klick auf die Seitenzahl wird das Textfeld mit den Seitenzahlen aktiv und Sie können hier direkt Ihre gewünschte Seite angeben.
– Sie können per Klick auf das Home-Symbol (Haus) auch auf die Startseite springen.
Außerdem gibt es stellenweise interne Verlinkungen wie z.B. im Inhaltsverzeichnis oder bei Verweisen auf Anhänge im hinteren Teil des Buchs. Die Verlinkungen färben sich rosa, wenn man mit der Maus darüberfährt. Folgt man einem solchen Link, so wird auf der Zielseite unten links neben der Seitenzahlanzeige ein orangefarbenes Symbol eingeblendet, über das man zurück zur Ausgangsseite gelangt.

C. Vergrößerung des Buchs
Zunächst einmal können Sie sich jeden beliebigen Ausschnitt auf der Schulbuch-Seite heranholen. Bewegen Sie die Maus an die entsprechende Stelle im Schulbuch. Um zu vergrößern, können Sie mit dem Mausrad drehen oder, zum Beispiel am Whiteboard, den Schieberegler in der unteren Navigationsleiste mit + und – zur Vergrößerung nutzen.

II. Effizient vorbereiten: Passgenaue Materialien und Informationen

Der Digitale Unterrichtsassistent zeigt Ihnen zu jeder Seite des Schulbuchs passgenaue Materialien und Informationen.

A. Materialien gelistet zur Doppelseite
Auf der Startseite sehen Sie immer die Summe der Materialien zum ganzen Buch. Sie erkennen an der Zahl, wie viele Materialien Ihnen zum jeweiligen Bereich angeboten werden. Wenn Sie nun eine bestimmte Seite aufschlagen, verändern sich die Zahlen. Es werden nur noch die zu dieser Doppelseite passenden Materialien aufgelistet.Wenn Sie auf einen Eintrag klicken, werden Ihnen die Materialien aufgelistet. Bei Klick auf das Material erhalten Sie weitere Informationen zum Inhalt und erfahren zudem, aus welchem Produkt (Buch, CD-ROM) das Material stammt.Sie können das Material aber auch direkt "Öffnen" oder mit der Schaltfläche "Speichern unter" auf Ihre Festplatte kopieren.

B. Informationen und Materialien passend auf der Seite
Sie erhalten zu verschiedenen Themen Zusatzinformationen und Materialien, die direkt auf der Seite aufgerufen werden können. Das können sein: Lehrerband und Arbeitsheft als blätterbare Bücher, Kopiervorlagen, Lösungen, Hinweise zur Differenzierung, die Anzeige neuer Vokabeln und Grammatikpensen.Sie sehen an der Farbe, ob es auf der aufgeschlagenen Seite Inhalte für den jeweiligen Bereich gibt: Ist dies nicht der Fall, so ist der Eintrag ausgegraut und lässt sich nicht aufrufen. Die entsprechenden Symbole finden Sie dann auf der Seite des Buchs wieder. Klicken Sie auf das Symbol, so öffnet sich ein Fenster mit dem entsprechenden Hinweis und ggf. mit zusätzlichem Material.

C. Eigene Materialien
Die erste Rubrik im Rubrikenmenü gibt Ihnen die Möglichkeit, auf Zusatzmaterialien im Internet oder auf Dokumente Ihres Rechners zu verlinken: Setzen Sie einen Link auf eine Internet-Adresse (URL) oder einen Link auf eigenes Material, das auf der Festplatte Ihres Rechners liegt. Ein solcher Link auf eigenes Material öffnet sich bei der erneuten Nutzung allerdings nur, wenn Sie den Digitalen Unterrichtsassistenten wieder von demselben Rechner aus starten.Bitte beachten Sie, dass Sie in der Online-Version nur Zugriff auf die hinterlegten Webseiten haben.

III. Fokussieren: Der Einsatz im Unterricht

Der Digitale Unterrichtsassistent unterstützt Ihren Unterricht am Whiteboard oder mit dem Beamer auf vielfältige Weise. Nutzen Sie die interaktiven Inhalte, den Fokus und die Abdecken-Funktion.

A. Vollbildansicht
Die Vollbildansicht aktivieren Sie durch Klick auf das entsprechende Symbol in der unteren grauen Leiste.Genauso deaktivieren Sie diese auch wieder.

B. Schulbuch interaktiv / Schulbuch pur
Im Digitalen Unterrichtsassistenten sind die direkt nutzbaren Begleitmedien – Hörtexte, Lieder oder Tafelbilder – auf der Seite selbst eingeblendet. An den orangefarbenen Symbolen erkennen Sie gleich, um welche Art Material es sich handelt. Wenn Sie auf das Symbol klicken, wird das Material sofort geöffnet oder abgespielt.Sie können übrigens auch alle diese Symbole ausblenden, wenn Sie lediglich das reine Schulbuch zeigen wollen. Klicken Sie dazu auf das Schaltfeld "Schulbuch pur" in der grauen Palette "Darstellung". Die Schaltfläche ändert sich in "Schulbuch interaktiv". Wenn Sie dann alle Symbole wieder einblenden möchten, einfach wieder auf dieses Schaltfeld klicken.

C. Abdecken und Fokus
Mit einem Klick auf das dunkelgraue Symbol für "Abdecken" können Sie das Schulbuch und sämtliche Inhalte mit einer grauen Fläche überdecken. Klicken Sie erneut auf dasselbe Symbol, um sämtliche Inhalte wieder einzublenden.Für die Konzentration auf einen Text, ein Bild oder eine Aufgabe des Schulbuchs können Sie den Fokus einschalten. Klicken Sie zuerst auf das Fokus-Symbol in der Palette. Der Cursor verändert sich zu einem Kreuz. Mit der Maus oder der Zeige-Funktion am Whiteboard können Sie nun einen Rahmen genau um den Inhalt herum aufziehen, der sichtbar bleiben soll. Dieser Rahmen kann danach noch verschoben oder in der Größe angepasst werden. Zum Schließen des Fokus klicken Sie wieder auf dasselbe Symbol.

IV. Hervorheben und kommentieren: Notizen, Markierungen, Links, Lesezeichen

Sie haben im Digitalen Unterrichtsassistenten die Möglichkeit, Markierungen und Notizen anzubringen.Mit dem Aus- und An-Schalter auf der linken Seite in der unteren Navigation können Sie Ihre Notizen ein- oder ausblenden.Die Palette Notizen wird automatisch auf "Ein" geschaltet, wenn der Stift, der Marker oder der Notizzettel angeklickt werden. Mit Klick auf "Aus" werden Markierungen und Notizen wieder ausgeblendet.

A. Stift, Textmarker, Löschen-Werkzeug
Mit dem Stift und dem Marker können Sie direkt Notizen auf dem Buch anbringen. So können Sie auch im Unterricht das Augenmerk auf bestimmte Teile im Buch legen.Um eine Zeichnung oder Markierung zu löschen, nutzen Sie den Pfeil, um die entsprechende Anmerkung zu aktivieren.

B. Notizzettel, Link auf eigene Materialien und auf Internet-Adressen
Die Funktion Notizzettel ermöglicht Ihnen, über die Tastatur längere Bemerkungen anzubringen.Der Notizzettel kann auch ausgedruckt und gelöscht werden.Auch in Notizzetteln haben Sie die Möglichkeit auf Zusatzmaterialien im Internet oder auf Dokumente Ihres Rechners zu verlinken: Setzen Sie einen Link auf eine Internet-Adresse (URL) oder einen Link auf eigenes Material, das auf der Festplatte Ihres Rechners liegt. Ein solcher Link auf eigenes Material öffnet sich bei der erneuten Nutzung allerdings nur, wenn Sie den Digitalen Unterrichtsassistenten wieder von demselben Rechner aus starten.

C. Lesezeichen
In der Palette Notizen können Sie die Lesezeichen-Funktion aufrufen. Um ein Lesezeichen anzulegen, wechseln Sie im Lesezeichen-Fenster durch Klick auf das Stift-Symbol in den Editiermodus.Es lassen sich beliebig viele Lesezeichen im Schulbuch anbringen und mit einem Kommentar versehen.

V. Gezielt im Buch suchen

Suchen Sie nach einem bestimmten Begriff im Buch, so geben Sie ein entsprechendes Stichwort in das Suchfeld rechts oben ein. Sie erhalten die Seiten im Buch, in denen das Wort vorkommt, und gelangen per Klick direkt auf die entsprechenden Seiten. Den Begriff, nach dem Sie gesucht haben, sehen Sie auf der jeweiligen Seite farblich unterlegt.

VI. Synchronisieren und Nutzer-Schlüssel einlösen

Sie haben die Möglichkeit, alle Anmerkungen, Notizen und Lesezeichen zu synchronisieren. Bei bestehender Internetverbindung klicken Sie bitte auf „Einstellungen“. Setzen Sie den Haken bei „Anmerkungen und Notizen online speichern“. Im nachfolgenden Dialog werden Sie aufgefordert, Ihre Anmeldedaten aus „Mein Klett“ (E-Mail-Adresse oder Klett-Kundennummer und Ihr Passwort) einzugeben und Ihren Nutzer-Schlüssel einzulösen. Ein Nutzer-Schlüssel ist ein alphanumerischer Code, er kann z.B. so aussehen: xhZ7-59kH-D35U. In „Mein Klett“ können Sie unter „Mein Klett-Arbeitsplatz“ Nutzer-Schlüssel Ihrer digitalen Klett-Produkte abrufen.Nach der Eingabe des Nutzer-Schlüssels haben Sie Ihre Online-Version erfolgreich freigeschaltet. Damit können Sie die Online-Version der Software nutzen und nach Eingabe Ihrer Klett-Benutzerdaten von jedem Rechner aus bei bestehender Internetverbindung Ihre Anmerkungen und Notizen abrufen.

Kennen Sie schon die Einführungstour zum Digitalen Unterrichtsassistenten? In fünf Minuten lernen Sie alles kennen, was Ihnen der Digitale Unterrichtsassistent zu bieten hat. Zur Einführungstour kommen Sie über das Start-Fenster mit Klick auf "So geht´s".Wenn Sie das Startfenster ausgeblendet haben, können Sie dieses über das Einstellungsmenü oben rechts wieder aktivieren, so dass Sie das Willkommen-Pop-Up beim nächsten Start wieder sehen.

Impressum

Ernst Klett Verlag GmbH
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
Telefon: +49 711 6672-1163
E-Mail: support@klett.de
Handelsregister: Stuttgart HRB 10746
Umsatzsteuer-ID-Nr.: DE 811122363
Verleger: Dr. h. c. Michael Klett
Geschäftsführung: Dr. Angela Bleisteiner, Tilo Knoche (Vorsitz), Ulrich Pokern

Ansprechpartner: Dr. Manfred Bauch, Johannes Gaida
Redaktion: Sonja Beyer, Michael M. Ludwig, Dr. Björn Vogt, Johannes Gaida u. a.
Mediengestaltung: Katja Maier

Screendesign: Kochan & Partner GmbH, München;
Software-Entwicklung: 1000° DIGITAL GmbH, Leipzig
Guided Tour - sofern enthalten: KREAKTOR GmbH, Visuelle Kommunikation & Neue Medien

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Alle Rechte vorbehalten
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Quellenverzeichnis

PRISMA Biologie, Naturwissenschaften und Technik 5/6 Baden-Württemberg - Differenzierende Ausgabe 978-3-12-068962-1
Autorinnen und Autoren: Nicole Dolpp, Steffen Faller, Dr. Klaus Hell, Prof. Dr. Dietmar Kalusche, Mathias Kommert, Wolfgang Kugel, Manfred Litz, Reinhard Peppmeier, Roland Ritter, Alexander Rothenhäusler, Peter Sipple, Till Stephan, Charlotte Willmer-Klumpp, Inken Zyschka
Beraterinnen und Berater: Nicole Rathgeb
Unter Mitarbeit von: Marion Barmeier, Susanne Baumbach, Wolfram Bäurle, Manfred Bergau, Anke Beuren, Jürgen Birkner, Irmgard Bohm, Joachim Boldt, Knut Braun, Heinz Joachim Ciprina, Sandra Diederichs, Simone Dietze, Roland Frank, Thorsten Fratermann, Eycke Fröchtenicht, Dr. Günter Ganz, Gabriele Geissler, Paul Gietz, Ramon Gomez-Islinger, Renate Görlitz, Michael Guckeisen, Stephan Haas, Gerda Hagen, Michael Hänsel, Gitta Heide, Wolfgang Heitland, Günter Herzig, Lea Hoffmann, Barbara Hoppe, Dr. Eberhard Hummel, Rolf Ixmeier, Ute Jung, Tanja Kasprzak, Rainer Knetsch, Bettina Krause, Wencke Lehmacher, Johann Leupold, Claudia Lissé-Thöneböhn, Miriam Loitzsch, Dr. Gabriele Mai-Gebhardt, Michael Maiworm, Antonia Marquart, Sabine Mels, Anke Méndez, Dr. Otfried Müller, Sabine Nelke, Norbert Nuscher, Dr. Markus Pawlowski, Wolfgang Pfeifer, Uwe Pietrzyk, Dr. Helmut Prechtl, Hildegard Recke, Dr. Meike Reinhold, Wilhelm Roer, Alexander Röhrer, Renate Röhrich, Josef Saal, Burkhard Schäfer, Bernd Schäpers, Petra Schleusener, Anja Schmitz, Elisabeth Schreiber, Dr. Hans-Jürgen Seitz, Oliver Sommer, Karl-Heinz Sonntag, Götz Straßburger, Eberhard Theophel, Dr. Bernd Thomas (†), Michael Wächter, Marianne Walcher, Ingrid Wald-Schillings, Silva Wallaschek, Oliver Wegner, Burkhard Weizel, Ulrike Wolf, Simone Zetzl
Layoutkonzeption und Gestaltung: KOMA AMOK®‚ Kunstbüro für Gestaltung, Stuttgart
Umschlaggestaltung: KOMA AMOK®‚ Kunstbüro für Gestaltung, Stuttgart
Illustrationen: Matthias Balonier, Lützelbach; Joachim Hormann, Stuttgart; Angelika Kramer, Stuttgart; Cyprian Lothringer, Niendorf an der Stecknitz; Karin Mall, Berlin; Tom Menzel, Rohlsdorf; Otto Nehren, Achern; Gerhart Römer, Ihringen; Nora Wirth, Frankfurt am Main, Prof. Jürgen Wirth, Dreieich
Bildquellen: U1.1 plainpicture GmbH & Co. KG (NaturePL), Hamburg; U1.2 plainpicture GmbH & Co. KG (Mira), Hamburg; 2.1 plainpicture GmbH & Co. KG (Kniel Synnatzschke), Hamburg; 2.2 plainpicture GmbH & Co. KG (Score. by Aflo), Hamburg; 3.3 Getty Images (Moment Open), München; 3.4 plainpicture GmbH & Co. KG (Minden Pictures), Hamburg; 4.1 plainpicture GmbH & Co. KG (NaturePL), Hamburg; 4.2 plainpicture GmbH & Co. KG (Johner), Hamburg; 5.3 Getty Images (Dorling Kindersley), München; 5.4 plainpicture GmbH & Co. KG (STOCK4B), Hamburg; 6.1 plainpicture GmbH & Co. KG (Gallery Stock/Lewis Mulatero), Hamburg; 6.2 plainpicture GmbH & Co. KG (Spitta + Hellwig), Hamburg; 7.3 plainpicture GmbH & Co. KG (Westend61), Hamburg; 7.4 plainpicture GmbH & Co. KG (Dirk Morla), Hamburg; 106.2 plainpicture GmbH & Co. KG (PhotoAlto), Hamburg; 107.3 plainpicture
GmbH & Co. KG (Image Source), Hamburg; 107.4 Avenue Images GmbH (amanaimages/pasmal), Hamburg; 107.5 Getty Images RF (Digital Vision/Ricky John Molloy), München; 108.1 Thinkstock (iStockphoto), München; 108.2 Fotolia.com (paylessimages), New York; 108.3 dreamstime.com (Nickolay
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sowie Autorinnen und Autoren, Mitarbeit, Illustrationen und Bildquellen  von:
- PRISMA Biologie, Naturwissenschaften und Technik 5/6 Baden-Württemberg - Differenzierende Ausgabe - Lehrerband  978-3-12-068963-8
- PRISMA Biologie, Naturwissenschaften und Technik 5/6 Baden-Württemberg - Differenzierende Ausgabe - Arbeitsblätter  978-3-12-068964-5
- Inklusionsmaterial 1 Biologie - Chemie - Physik - Arbeitsblätter zur individuellen Lernförderung  978-3-12-068627-9

Sollte es in einem Einzelfall nicht gelungen sein, den korrekten Rechteinhaber ausfindig zu machen, so werden berechtigte Ansprüche selbstverständlich im Rahmen der üblichen Regelungen abgegolten.

Weitere Materialien:
Module: Entwicklung, Animationen und Grafiken: Welsch & Partner, Tübingen; Autorinnen und Autoren, Mitarbeit sowie alle weiteren Impressumsangaben (weitere Animationen und Grafiken, Bildquellen und Filme) finden sich im Anhang des jeweiligen Medienmoduls; Aufruf immer über die Schaltfläche in der Menüleiste rechts unten.
Filme: Wachstum der Garten-Bohne - Fotolia (Nicholas Piccillo); Blütenkorb einer Sonnenblume öffnet sich - Getty Images (Skystorm)


Hinweis zu den Versuchen
Vor der Durchführung eines Versuchs müssen mögliche Gefahrenquellen besprochen werden. Die geltenden Richtlinien zur Vermeidung von Unfällen beim Experimentieren sind zu beachten. Da Experimentieren grundsätzlich umsichtig erfolgen muss, wird auf die üblichen Verhaltensregeln, insbesondere auf die „Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht (RISU)“ nicht jedes Mal erneut hingewiesen.
Einige Substanzen, mit denen im Unterricht umgegangen wird, sind als Gefahrstoffe eingestuft. Sie können in den einschlägigen Verzeichnissen nachgeschlagen oder durch Eingabe des Prisma-Codes 7ce67z in das Suchfeld auf www.klett.de abgerufen werden.
Die Versuchsanleitungen sind nach Schüler- und Lehrerversuchen unterschieden und enthalten in besonderen Fällen