bundesland prisma biologie differenzierende ausgabe mit cd-rom rheinland-pfalz

  • S. 112/113

    N I:  Text (Abschnitt “Pflanzlich oder tierisch?"  |  A1  |  Bilder 1 bis 3  |  Text (Abschnitt “Gräser ernähren die Menschheit“)  |  HA: AB 1
    N II / N III:  Bilder 1 bis 3  |  Text  |  A2  |  HA: A4  |  AB 2
    alternativ:
    N I:  Bild 1 bis 3  |  Text (Abschnitt „Pflanzlich oder tierisch?“)  |  A1  
    N II/ N III:  Text  |  Bild 4  |  HA: A5  |  AB 1Drucken
  • Es werden folgende Abkürzungen verwendet:

    A          Aufgabe
    AB        Arbeitsblatt
    F          Film
    HA       Hausaufgabe
    L           Literatur
    M         Modul
    N          Niveau
    R          Realobjekt
    SB        Schülerbuch
    Text     Schülerbuch-Text
    V          Versuch

    EX        Extra-Seite
    WS      Werkstatt-Seite
    LX        Lexikon-Seite
    SG       Strategie-Seite
    BK       Basiskonzept-Seite
    AU       Aufgaben-Seite am Kapitelende

    *         Materialien der Medienliste auf der CD-ROMDrucken
  • S. 114/115

    N I:  R 4  |  Text  |  A1  |  A2  |  AB 1
    N II/N III: R 4  |  Bild1  |  Text  |  A1  |  A2  |  AB 1  |  HA: A3, A6
    alternativ:
    N I:  Text  |  A1  |  Bild 1  |  A2  |  AB 2
    N II/N III: Text  |  A4  |  A5  |  HA: AB 3Drucken
  • S. 118

    N I:  Text  |  A1  |  A2  
    N II / N III:  Bild 1  |  Text  |  A3  
    alternativ:
    N I:  Bild 1  I  Text  |  A1  |  A2  
    N II/ N III:  Text  |  A2  |  A3  |  A4Drucken
  • S. 124/125

    N I:  Text-Abschnitt „Die Fotosynthese“  |  A1  |  Bild 1(linke Hälfte)  |  Text-Abschnitte „Aus Glucose wird Stärke“ und „Stärke ist gespeicherte Sonnenenergie“  |  A3  |  Bild 3
    N II / III: Text-Abschnitte 1 bis 3)  |  Bild 1  |  Bild 3  |  A2  |  A3  |  F 1  |  Text-Abschnitt „Pflanzen erzeugen Biomasse“)
    alternativ:
    N I:  Text  |  Bild 1 (linke Hälfte)  |  A1  |  A2  |  F 1  |  HA: AB 1
    N II / N III:  Text  |  Bild 1  |  Bild 3  |  A4  |  A5  |  HA: A 6  |  AB 1*Drucken
  • Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 87

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    Pflanzen

    Arbeitsblätter Biologie mit CD-ROM

    Beschreibung: 5.-10. Schuljahr
    ISBN: 978-3-12-030103-5
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  • PRISMA Arbeitsblätter Biologie 1 Kopiervorlagen (068312), S. 199

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    Prisma Biologie Arbeitsblätter 1

    Beschreibung: Kopiervorlagen (5./6. Schuljahr)
    ISBN: 978-3-12-068312-4
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  • Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 102

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    Arbeitsblätter PLUS Biologie 1

    Differenzierend unterrichten

    Beschreibung: Buch + CD-ROM (5./6. Schuljahr)
    ISBN: 978-3-12-068484-8
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  • Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 102

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    Arbeitsblätter PLUS Biologie 1

    Differenzierend unterrichten

    Beschreibung: Buch + CD-ROM (5./6. Schuljahr)
    ISBN: 978-3-12-068484-8
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  • Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 31

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    Pflanzen

    Arbeitsblätter Biologie mit CD-ROM

    Beschreibung: 5.-10. Schuljahr
    ISBN: 978-3-12-030103-5
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  • Inklusionsmaterial 1 Biologie - Chemie - Physik (068627), S. 46

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    Inklusionsmaterial 1 Biologie - Chemie - Physik

    Arbeitsblätter zur individuellen Lernförderung

    Beschreibung: Print mit CD-ROM (5/6)
    ISBN: 978-3-12-068627-9
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  • S. 112/113

    AB 1  Unsere Getreidearten. Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 87 *
    AB 2  Baumwolle und Sisal. PRISMA Arbeitsblätter Biologie 1 (068312), S. 199 *
    AB 3  Die Kartoffel. Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 83
    AB 4  Die Zuckerrübe. Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 85Drucken
  • S. 114/115

    AB 1  Wachstum und Entwicklung der Bohne (1). Arbeitsblätter Plus Biologie 1, (068484), S. 102 *
    AB 2  Wachstum und Entwicklung der Bohne (2). Arbeitsblätter Plus Biologie 1, (068484), S. 103 *
    AB 3  Wie Weizen und Bohne keimen. Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 31 *
    R Bohnensamen
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  • S. 121

    AB 1 Die Zelle: Biologische Zeichnungen anfertigen. PRISMA Arbeitsblätter Biologie 2 (068317), S. 197Drucken
  • S. 124/125

    B 1  Was Pflanzen bei der Fotosynthese erzeugen (1). Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 108 *
    AB 2  Fotosynthese – wie die Stärke in die Kartoffel kommt (1). Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 106
    AB 3  Fotosynthese – wie die Stärke in die Kartoffel kommt (2). Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 107
    AB 4  Was Pflanzen bei der Fotosynthese erzeugen (2). Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 109
    M 1  Ort der Fotosynthese *
    F 1  Fotosynthese. FWU DVD-Video (4602832), 19 min/fDrucken

inhalt vielfalt lebendige vielfalt kennzeichen des lebens wir bestimmen pflanzen ordnung schaffen pflanzenfamilien leben in fünf reichen extra pflanzen ohne blüten pilze sind keine pflanzen arbeitsblatt nisthilfen für insekten arbeitsblatt herbst-zeitlose arbeitsblatt grashalme und fernsehtürme arbeitsblatt bunte vielfalt in der wiese arbeitsblatt mit kräutern heilen hildegard von bingen regenwürmer sind nützlich arbeitsblatt der regenwurm arbeitsblatt wir untersuchen schnecken extra schnirkelschnecken schmetterlinge sind insekten auch heuschrecken sind insekten extra maulwurf leben in dunkelheit fisch ein leben im wasser erdkröte und zauneidechse wir vergleichen wirbeltiere zusammenfassung vielfalt aufgaben vielfalt und veränderung zeugnisse vergangenen lebens altersbestimmung erdzeitalter arbeitsblatt fossilienmodelle arbeitsblatt wie fossilien entstehen pflanzen erobern das land fossile energieträger tiere erobern das land dinosaurier arbeitsblatt mutation und selektion spielend verstehen evolutionstheorien evolutionsfaktoren die entwicklung der pferde reptil vogel oder beides analoge und homologe organe extra vergangenes ist noch vorhanden evolutionsfaktor mensch zusammenfassung vielfalt und veränderung aufgaben versorgung mit stoffen und energie kohlenhydrate liefern energie fette wichtige nährstoffe proteine ohne sie geht es nicht arbeitsblatt bestandteile der nahrung vitamine co die zusatzstoffe fettreserven im körper arbeitsblatt vitamine nahrung verpackte energie extra ernährung so oder so extra fast food slow food whole food die verdauung beginnt im mund der magen ein kräftiger muskel verdauungsvorgänge im dünndarm

verdauung im überblick arbeitsblatt weg der nahrung arbeitsblatt bausteine der nährstoffe ein mensch viele systeme unser atmungssystem arbeitsblatt unsere atmungsorgane retten helfen pflegen herz und blutgefäßsystem das blut die blutgerinnung die blutgruppen extra blutspende organspende unvernunft macht krank arbeitsblatt organspenden die nieren zusammenfassung versorgung mit stoffen und energie aufgaben pflanzen produzieren stoffe pflanzen produzieren rohstoffe samen werden zu pflanzen werkstatt quellung keimung wachstum von den zellen zum organismus der aufbau eines laubblattes werkstatt wir arbeiten mit dem lichtmikroskop strategie wissenschaftliches zeichnen pflanzen benötigen wasser werkstatt auch pflanzen schwitzen wie ernähren sich pflanzen werkstatt versuche zur fotosynthese extra die entdeckung der fotosynthese pflanzen sind selbstversorger nachwachsende rohstoffe extra strom aus biomasse werkstatt pflanzen nutzen zusammenfassung pflanzen produzieren stoffe aufgaben basiskonzepte basiskonzept system arbeitsblatt system arbeitsblatt system basiskonzept entwicklung arbeitsblatt entwicklung arbeitsblatt entwicklung basiskonzept energie arbeitsblatt energie arbeitsblatt energie basiskonzept struktur-eigenschaft-funktion arbeitsblatt struktur-eigenschaftfunktion arbeitsblatt struktur-eigenschaftfunktion anhang musterlösungen hilfe zu den arbeitsaufträgen stichwortverzeichnis bildnachweis

pflanzen produzieren stoffe

wie–wird–aus–einem–kleinen–samen–eine–– große–pflanze warum–sind–pflanzen–grün was–versteht–man–unter–biomasse ist–biokraftstoff–wirklich–umweltfreundlich wie–macht–man–aus–mais–strom 8962sp

Lösungen

  • – Der Same gelangt in die Erde, wo er vor allem Wasser aufnimmt. Sobald er keimt, kann er das Wasser mit der Wurzel aufnehmen. Zunächst ernährt sich der Keimling von den Reservestoffen in den Keimblättern. Sobald die kleine Pflanze grüne Blätter ausgebildet hat, betreibt sie Fotosynthese.

    – Die grüne Farbe rührt vom Chlorophyll her, das geballt in den Chloroplasten vorkommt. Das Chlorophyll kann die Energie des Sonnenlichtes sehr gut aufnehmen und ermöglicht damit die Fotosynthese.  

    – Biomasse ist jede Masse, die von Lebewesen produziert wird. Pflanzen vergrößern ihre Biomasse bei der Fotosynthese. Menschen und Tiere nehmen entweder pflanzliche oder tierische Biomasse auf und vergrößern dadurch ihre eigene Biomasse.

    – Das kommt darauf an, wie man Biokraftstoff beurteilt. Für den Anbau der Feldfrüchte, für das Betreiben einer Fabrik, in der Biokraftstoff gewonnen wird, und für den Transport zur Tankstelle benötigt man ebenfalls Energie. Diese braucht man allerdings bei herkömmlichem Kraftstoff auch. Allerdings wird beim Verbrennen des Biokraftstoffs nicht mehr Kohlenstoffdioxid frei als die Pflanze vorher zur Erzeugung ihrer Biomasse aufgenommen hat.

    – Dazu muss man den Mais in einer Biogasanlage verbrennen. Mit der Hitze erzeugt man Wasserdampf. Mit diesem betreibt man einen Generator, der wie ein Dynamo Strom erzeugt. Drucken

pflanzen produzieren rohstoffe marina hat heute geburtstag deshalb bringt sie einen kuchen mit in die schule schokonusskuchen den mögen sie und ihre mitschüler besonders gerne auch der lehrer freut sich als sie den kuchen essen fragt er woher kommen eigentlich die ganzen zutaten für den kuchen pflanzlich oder tierisch die klasse überlegt die eier legen die hühner milch kommt von der kuh mehl schokolade zucker und nüsse kauft man im supermarkt und die margarine das weiß niemand so genau die meisten zutaten werden von pflanzen produziert erklärt der lehrer denkt mal genau darüber nach pflanzen produzieren viele rohstoffe die der mensch nutzt und weiter verarbeitet nicht nur nahrungsmittel zählen dazu sondern auch viele andere produkte das holz von bäumen kann man nicht nur zum heizen nutzen man stellt daraus die unterschiedlichsten produkte her auch von den sprossknollen der kartoffelpflanze kennen wir viele verschiedene produkte pflanzliche zutaten getreideprodukte oben kartoffelprodukte in der mitte holzprodukte unten kuchen ravioli knödel kleie rösti papier chips brot pfannkuchen kroketten kochlöffel balken nudelholz salzkartoffeln pommes frites kartoffelpüree pressspanplatte streichhölzer

Kommentare

  • Kompetenzorientierung

    Die Schülerinnen und Schüler …
    –  stellen strukturelle und funktionelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Organismen und Organismengruppen dar. [F2.3]
    –  werten Informationen zu biologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet aus und verarbeiten diese auch mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht. [K4]
    – referieren zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten biologischen Themen. [K7]
    – erklären biologische Phänomene und setzen Alltagsvorstellungen dazu in Beziehung. [K8]

    Methodische Hinweise
    Die vorliegende Doppelseite führt in das Kapitel ein. Neben der Einstiegsgeschichte (→ SB, S. 110) kann dies auch über mitgebrachte Produkte bzw. deren Verpackungen geschehen.
    Eine herausgehobene Rolle spielt die Abbildung der Getreidearten (> B4). Sie kann alleiniger Inhalt einer Stunde sein, vor allem wenn noch Realobjekte eingesetzt werden. Die Beschäftigung mit den Getreidearten kann aber auch als Hausaufgabe vergeben werden.Drucken
  • S. 112/113

    N I:  Text (Abschnitt “Pflanzlich oder tierisch?"  |  A1  |  Bilder 1 bis 3  |  Text (Abschnitt “Gräser ernähren die Menschheit“)  |  HA: AB 1
    N II / N III:  Bilder 1 bis 3  |  Text  |  A2  |  HA: A4  |  AB 2
    alternativ:
    N I:  Bild 1 bis 3  |  Text (Abschnitt „Pflanzlich oder tierisch?“)  |  A1  
    N II/ N III:  Text  |  Bild 4  |  HA: A5  |  AB 1Drucken
  • Es werden folgende Abkürzungen verwendet:

    A          Aufgabe
    AB        Arbeitsblatt
    F          Film
    HA       Hausaufgabe
    L           Literatur
    M         Modul
    N          Niveau
    R          Realobjekt
    SB        Schülerbuch
    Text     Schülerbuch-Text
    V          Versuch

    EX        Extra-Seite
    WS      Werkstatt-Seite
    LX        Lexikon-Seite
    SG       Strategie-Seite
    BK       Basiskonzept-Seite
    AU       Aufgaben-Seite am Kapitelende

    *         Materialien der Medienliste auf der CD-ROMDrucken
  • Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 87

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    Pflanzen

    Arbeitsblätter Biologie mit CD-ROM

    Beschreibung: 5.-10. Schuljahr
    ISBN: 978-3-12-030103-5
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  • PRISMA Arbeitsblätter Biologie 1 Kopiervorlagen (068312), S. 199

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    Prisma Biologie Arbeitsblätter 1

    Beschreibung: Kopiervorlagen (5./6. Schuljahr)
    ISBN: 978-3-12-068312-4
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  • S. 112/113

    AB 1  Unsere Getreidearten. Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 87 *
    AB 2  Baumwolle und Sisal. PRISMA Arbeitsblätter Biologie 1 (068312), S. 199 *
    AB 3  Die Kartoffel. Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 83
    AB 4  Die Zuckerrübe. Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 85Drucken

aufgaben nenne fünf pflanzen aus denen der mensch nahrungsmittel herstellt stelle den pflanzen aus aufgabe in einer tabelle jeweils drei daraus hergestellte produkte gegenüber erkläre wozu man die holzprodukte von bild verwendet informiere dich über die baumwollpflanze und erstelle ein plakat recherchiere welche kulturpflanzen früher eine größere bedeutung hatten als heute und berichte darüber nutzpflanzen gräserarten der weizen ist unser wichtigstes brotgetreide man unterscheidet zwischen winterund sommerweizen beide werden im sommer geerntet fein gemahlen ergeben die körner ein hochwertiges mehl ein ebenfalls wichtiges brotgetreide ist der roggen roggenprodukte sind an der färbung zu erkennen roggenbrötchen und ­brote sind dunkler als produkte aus weizenmehl die gerste baut man als futtergetreide für das vieh an lässt man gerstenkörner keimen und röstet sie anschließend erhält man malz malz bildet die wichtigste grundlage für die herstellung von bier der hafer war früher pferdefutter heute verarbeitet man die körner zu haferflocken der reis ist eine sumpfpflanze man baut ihn dort an wo genügend wasser und wärme vorhanden sind ursprünglich stammt der reis aus ostasien fast die hälfte der weltbevölkerung ernährt sich von reis die hirse war vor dem anbau der kartoffelpflanze ein wichtiges nahrungsmittel in europa in vielen ländern afrikas gehört hirsebrei noch heute zur täglichen mahlzeit der mais dient als futterpflanze für rinder wir essen zuckermais als gemüse oder popcorn gräser ernähren die menschheit über die bedeutung bestimmter pflanzen sind wir uns oft gar nicht im klaren beim begriff gräser denken wir vielleicht an unseren rasen im garten oder an das futter für kühe und pferde tatsächlich gehören zu den gräsern sehr viele wichtige nutzpflanzen ohne die der großteil der menschheit nicht überleben könnte pflanzen sind rohstofflieferanten für verschiedene produkte dazu zählen nahrungsmittel aber auch baustoffe pflanzen produzieren stoffe

Lösungen

  • 1  Weizen, Kartoffeln, Kakaobaum, Zuckerrübe (Zuckerrohr), Haselnussstrauch [K7, K8]

     
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  • 3  Pressspanplatte – Arbeitsunterlage, Nudelholz – Ausrollen von Teig, Papier – Schreiben, Drucken, Streichhölzer – Anzünden, Kochlöffel – Rühren von Lebensmitteln, Balken – Bauen, Möbel [K4, K8]

    4  Die Baumwollpflanze gehört zu den Malvengewächsen. Obwohl sie eine mehrjährige Pflanze ist und ein bis zu 6m hoher Strauch werden kann, wird sie in Kultur meist nach einem Jahr vernichtet. Die Aussaat erfolgt im Frühjahr, die Ernte im Herbst. Die Baumwolle benötigt zum Wachsen hohe Temperaturen und viel Wasser. Während der Fruchtreife sollte es möglichst nicht regnen, da sonst die Samenhaare unbrauchbar werden. Verwendet und geerntet werden die Samenhaare. Die Früchte werden solange an der Baumwollpflanze belassen, bis die Samenkapseln aufspringen und die charakteristischen weißen Samenhaare hervorquellen. [K4, K7, K8]

    5  Hülsenfrüchte: Bohnen, auch Saubohnen, Linsen; Alte Getreidearten: Emmer, Dinkel, Roggen, auch Hirse; Verschiedene Kohl- und Rübensorten; Schwarzwurzel; Lein (=Flachs) zur Öl- und Fasergewinnung [ K7, K8]
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wie wird aus einem kleinen samen eine ausgewachsene pflanze diese entwicklung lässt sich bei bohnensamen besonders gut beobachten aufbau eines bohnensamens von außen kannst du bei einem bohnensamen die harte samenschale und den nabel sehen am nabel war der samen an der bohnenhülse festgewachsen wenn du einen bohnensamen über nacht in wasser legst kannst du die samenschale ablösen dann erkennst du dass der samen aus zwei dicken weißen hälften besteht das sind die keimblätter sie sind voller nährstoffe und enthalten vor allem stärke davon ernährt sich die junge pflanze sie wird auch als keimling bezeichnet du findest den keimling wenn du die beiden keimblätter auseinander klappst er ist bereits ein vollständiges pflänzchen mit einer lupe entdeckst du den keimstängel die ersten laubblätter die keimknospe und die keimwurzel samenruhe und quellung solange bohnensamen nicht mit wasser in berührung kommen passiert gar nichts die trockenen samen befinden sich in der samenruhe während dieser zeit können die samen lange trockenzeiten und auch frost überstehen erst wenn sie wasser aufnehmen verändern die samen ihr aussehen sie werden immer größer schließlich platzt auch die samenschale diesen vorgang nennt man quellung keimung die keimung kann nur beginnen wenn ausreichend feuchtigkeit und wärme vorhanden sind dann keimen die samen in nur wenigen tagen nach der quellung des bohnensamens bricht zuerst die samen werden zu pflanzen entwicklung und wachstum einer bohne hauptwurzel laubblatt keimblatt laublatt keimknospe keimling keimstängel keimwurzel nebenwurzel samenschale nabel keimblatt

Kommentare

  • Kompetenzorientierung

    Die Schülerinnen und Schüler …
    – beschreiben und erklären Wechselwirkungen im Organismus, zwischen Organismen sowie zwischen Organismen und unbelebter Materie. [F1.4]
    – beschreiben die artspezifische Individualentwicklung von Organismen. [F3.2]
    – beschreiben und vergleichen Anatomie und Morphologie von Organismen. [E2]
    – kommunizieren und argumentieren in verschiedenen Sozialformen. [K1]
    – beschreiben und erklären Originale oder naturgetreue Abbildungen mit Zeichnungen oder idealtypischen Bildern. [K2]
    – werten Informationen zu biologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet aus und verarbeiten diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht. [K4]
    – stellen biologische Systeme, z.B. Organismen, sachgerecht, situationsgerecht und adressatengerecht dar. [K5]
    – referieren zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten biologischen Themen. [K7]

    Methodische Hinweise
    Zu Beginn sollten Bohnen im trockenen Zustand untersucht werden. Anhand der Identifizierung als Bohnensamen stellt sich die Frage, wie aus dem trockenen Samen – und hierauf sollte der Augenmerk gelenkt werden –eine Pflanze entsteht. Bezüglich des Vorwissens der Schülerinnen und Schüler wird auf Grundwissen aus der Grundschulzeit zurückgegriffen, in der die Entwicklung von Pflanzen aus Samen, meist am Beispiel der Kresse, bei vielen bereits ein Thema war.
    Um die Aufgabe 3 erfüllen zu können, empfiehlt es sich, jeder Schülerin und jedem Schüler einen Bohnensamen zu geben, der dann in gequollenem Zustand in der Folgestunde untersuchtt werden kann.

    Zur Sache
    Bohnen gehören – wie alle Schmetterlingsblütengewächse – zu den Zweikeimblättrigen Pflanzen. Die beiden Keimblätter treten bei ihnen besonders deutlich hervor, da sie voll gefüllt sind mit Reservestoffen. Dies sind Kohlenhydrate in Form von Stärke und Proteine. Letztere kommen bei der Sojabohne in besonders hohem Maße vor. Aus diesem Grund sind Samen der Hülsenfrüchte besonders wertvolle Nahrungsmittel.
    Bei der Keimung kann man bei Bohnen und anderen Pflanzen zwei Typen unterscheiden:
    Bei der epigäischen Keimung werden die Keimblätter durch die bogenförmige Gestalt des Keimstängels über die Erde gezogen(→SB: S. 112, >B1 und S. 113 > B3). Das ist bei den meisten Bohnen, aber auch bei der Sonnenblume und Kresse der Fall. Die Keimblätter werden grün und betreiben somit Fotosynthese.
    Bei der hypogäischen Keimung bleiben die Keimblätter unter der Erde. So keimt die Feuerbohne, aber auch die Erbse und die Eichen.Drucken
  • S. 114/115

    N I:  R 4  |  Text  |  A1  |  A2  |  AB 1
    N II/N III: R 4  |  Bild1  |  Text  |  A1  |  A2  |  AB 1  |  HA: A3, A6
    alternativ:
    N I:  Text  |  A1  |  Bild 1  |  A2  |  AB 2
    N II/N III: Text  |  A4  |  A5  |  HA: AB 3Drucken
  • Es werden folgende Abkürzungen verwendet:

    A          Aufgabe
    AB        Arbeitsblatt
    F          Film
    HA       Hausaufgabe
    L           Literatur
    M         Modul
    N          Niveau
    R          Realobjekt
    SB        Schülerbuch
    Text     Schülerbuch-Text
    V          Versuch

    EX        Extra-Seite
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  • Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 102

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    Arbeitsblätter PLUS Biologie 1

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    Beschreibung: Buch + CD-ROM (5./6. Schuljahr)
    ISBN: 978-3-12-068484-8
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  • Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 102

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    Arbeitsblätter PLUS Biologie 1

    Differenzierend unterrichten

    Beschreibung: Buch + CD-ROM (5./6. Schuljahr)
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  • Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 31

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    Pflanzen

    Arbeitsblätter Biologie mit CD-ROM

    Beschreibung: 5.-10. Schuljahr
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  • Inklusionsmaterial 1 Biologie - Chemie - Physik (068627), S. 46

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    Inklusionsmaterial 1 Biologie - Chemie - Physik

    Arbeitsblätter zur individuellen Lernförderung

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  • S. 114/115

    AB 1  Wachstum und Entwicklung der Bohne (1). Arbeitsblätter Plus Biologie 1, (068484), S. 102 *
    AB 2  Wachstum und Entwicklung der Bohne (2). Arbeitsblätter Plus Biologie 1, (068484), S. 103 *
    AB 3  Wie Weizen und Bohne keimen. Arbeitsblätter Biologie – Pflanzen (030103), S. 31 *
    R Bohnensamen
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keimwurzel durch die samenschale die keimwurzel wächst in den boden hinein und bildet kleine nebenwurzeln wachstum jetzt wird der stängel sichtbar er sieht aus wie ein haken der stängel wächst nach oben und zieht dabei die beiden keimblätter aus der samenschale heraus schließlich entfalten sich die ersten grünen blätter die keimblätter vertrocknen und fallen ab da die nährstoffe darin aufgebraucht sind nun kann die junge pflanze wachsen dazu braucht sie viel licht und ausreichend wasser mit mineralsalzen aus dem boden entwicklung 140/141 ein samen enthält den keimling einer neuen pflanze zur quellung und keimung benötigt er wasser und wärme die keimblätter versorgen den keimling mit nährstoffen aufgaben gib an was ein bohnensamen zur keimung benötigt schreibe drei fragen auf die sich mit dem text beantworten lassen tausche mit einem mitschüler oder einer mitschülerin die fragen aus beantwortet gegenseitig eure fragen und überprüft die antworten lege bohnensamen über nacht ins wasser und entferne dann die samenschale klappe die keimblätter auseinander und betrachte sie mit einer lupe erstelle eine beschriftete skizze mithilfe von bild begründe warum der keimling bereits eine vollständige pflanze ist bohnenerbsenund getreidesamen sind für uns menschen wichtige nahrungsmittel begründe warum sich viele samen als nahrungsmittel besonders eignen erläutere welche bedeutung samenruhe und quellung für die bohnenpflanze haben beziehe dabei auch die unterschiedlichen bedingungen im laufe der jahreszeiten ein bohnensamen der ackerbohne bohnenkeimling pflanzen produzieren stoffe

Lösungen

  • 1   Ein Bohnensamen benötigt zur Keimung Wärme und Wasser. [F1.4, F3.2]

    2   Mögliche Fragen könnten sein: a) Welche Organe nehmen den meisten Platz im Samen ein? (Lösung: Keimblätter), b) Wie nennt man die Zeit, in der Samen an trockenen Orten lange liegen, ohne dass etwas geschieht? (Lösung: Samenruhe), c) Welches Organ bricht nach der Quellung zuerst durch die Samenschale? (Lösung: Keimwurzel). [K1, K4]

    3  Beschriftung, soweit erkennbar, mit den Begriffen Laubblatt, Keimknospe, Keimstängel, Keimwurzel, Keimblatt, Samenschale [F3.2, K2]

    4  Ein Keimling ist bereits eine vollständige Pflanze, da er alle Grundorgane einer Pflanze besitzt: Wurzel, Spross und Blätter. Mit den bereits vorhandenen Laubblättern kann die junge Pflanze unmittelbar nach der Keimung bereits Fotosynthese betreiben. [F3.2, E2, K4, K5, K7]

    Der Samen enthält wichtige Nährstoffe, mit denen der Keimling zu Beginn des Wachstums versorgt wird. Keimblätter der Bohnen- und Erbsensamen enthalten vor allem Stärke. Die Nährstoffe der Samen dienen auch uns Menschen als Nahrungsquelle. Deshalb spielen Samen als Nahrungsmittel eine große Rolle. [K4, K7]

    6  Während der Samenruhe kann der Samen lange Trockenzeiten und Frostperioden überstehen. Im Früh-jahr, wenn ausreichend Wasser vorhanden ist, beginnt die Quellung. Ohne Wasser gibt es keine Quellung. Ansonsten würde der junge Keimling vertrocknen. Bei der Quellung dehnt sich der Samen aus. Er lockert so den Boden und erleichtert es dem Keimling, die Erde zu durchdringen. [F1.4, F3.2, K4, K7]Drucken

werkstatt die quellung von samen material trockene bohnen becherglas digitalwaage wasser versuchsanleitung wiege trockene bohnen und notiere ihr gewicht lege die bohnensamen in ein becherglas und fülle das glas mit wasser auf gieße das wasser am nächsten tag ab wiege die bohnen erneut und notiere das ergebnis aufgabe vergleiche die ergebnisse aus und und erkläre deine beobachtungen starke samen material bohnensamen plastik­einwegbecher gips schale wasser schere becherglas versuchsanleitung rühre in der schale etwas gips an fülle den plastikbecher zur hälfte mit gips und lege die bohnensamen darauf fülle den becher mit gips auf und lasse den gips hart werden schneide den becher auf und stelle den gipsblock in ein mit wasser gefülltes becherglas überprüfe den gipsblock mehrere tage lang aufgabe protokolliere deine beobachtungen in einer tabelle keimung von kressesamen plant einen versuch mit dem ihr nachweisen könnt unter welchen bedingungen kressesamen keimen folgende materialien und geräte stehen euch zur verfügung material kressesamen petrischalen kühlschrank erde watte alufolie wasser versuchsanleitung stellt gemeinsam vermutungen an unter welchen bedingungen kressesamen keimen plant versuche mit denen ihr eure vermutungen überprüfen könnt erstellt dazu eine skizze und notiert das benötigte material führt die versuche durch aufgaben beobachtet die kressesamen mehrere tage und protokolliert eure beobachtungen quellung keimung wachstum wachstumskurve eines bohnenkeimlings tage längenwachstum in cm überprüft gemeinsam mit welchen vermutungen ihr recht hattet formuliert eure ergebnisse in einem merksatz pflanzen wachsen sichtbar material bohnensamen blumentopf erde holzstab versuchsanleitung bringe einen bohnensamen auf feuchter watte zum keimen pflanze den keimling in einen topf mit erde stecke den holzstab als kletterhilfe daneben miss drei wochen lang jeden dritten tag die länge der sprossachse aufgaben erstelle eine tabelle in die du die anzahl der tage und die zugehörige länge in cm der sprossachse einträgst erstelle aus den werten eine wachstumskurve

wer keimt wie material watte wasser schale samen von mais weizen bohnen und erbsen petrischale versuchsanleitung lege die samen der verschiedenen pflanzen etwa stunden in eine schale die mit wasser gefüllt ist lege die petrischale mit watte aus und befeuchte sie achtung die watte soll nur feucht aber nicht nass sein befülle die petrischale mit den verschiedenen samen samen keimen halte die watte stets feucht beobachte die samen mehrere tage lang aufgaben zeichne die gekeimten samen beschreibe wie sich die jungpflanzen von mais und weizen von den bohnenund erbsenpflänzchen unterscheiden pflanzen wachsen zum licht material bohnensamen drei blumentöpfe blumenerde schuhkarton schwarze abtönfarbe pinsel hülse versuchsanleitung ziehe in drei blumentöpfen einige bohnenkeimlinge heran führe damit folgende versuche durch stelle den ersten topf in den schwarz bemalten schuhkarton durch die hülse fällt das licht so ein dass es die spitze der keimlinge trifft licht schuhkarton mit hülse lege den zweiten topf waagerecht an einen hellen platz auf eine fensterbank licht waagerecht liegender topf stelle den dritten topf senkrecht daneben er dient dir später zum vergleich d.h als kontrollversuch halte die erde feucht licht kontrollversuch aufgaben beobachte die keimlinge in den drei blumentöpfen tage lang und schreibe deine beobachtungen auf vergleiche die keimlinge aus den versuchen und mit den keimlingen aus dem kontrollversuch junge bohnenpflanze pflanzen produzieren stoffe

von den zellen zum organismus von den zellen wie alle lebewesen bestehen auch pflanzen aus zellen pflanzenzellen können ganz unterschiedlich aussehen ihre form ist den jeweiligen aufgaben angepasst über gewebe und organe gleichartige zellen schließen sich zu geweben zusammen eine pflanze besteht aus vielen verschiedenen geweben oft haben verschiedene gewebe gemeinsam eine übergeordnete aufgabe sie bilden ein organ die bekanntesten organe von pflanzen sind ihre blätter bei der fotosynthese arbeiten die verschiedene gewebe des blattes zusammen die blüten sind aus verschiedenen organen zusammengesetzt sie bilden ein organsystem aus kronund kelchblättern staubblättern und stempel hier haben verschiedene organe gemeinsam eine übergeordnete aufgabe zum organismus die komplette pflanze bezeichnet man schließlich als organismus dieser setzt sich aus mehreren organen und organsystemen zusammen spezialisierte zellen übernehmen in lebewesen verschiedene aufgaben diese zellen bilden gewebe organe bestehen wiederum aus verschiedenen geweben aufgaben nenne die fünf systemebenen erkläre den begriff gewebe stelle die systemebenen am beispiel einer fichte auf einem plakat dar wende die fünf systemebenen auf ein beispiel aus der tierwelt an die fünf systemebenen der pflanze

Lösungen

  • 1  Zelle – Gewebe – Organ – Organsystem – Organismus [F1.2, F2.1]

    2  Ein Gewebe besteht aus gleichartigen Zellen, die alle die gleiche Aufgabe haben. [F1.2, 2.1]

    3  Zelle in einer Nadel – das Palisadengewebe in einer Nadel – Nadel – Ast - Fichte [F1.2, F2., E2]

    4  Magenschleinhautzelle – Magenschleimhaut – Magen – Darm – Hund [F1.2, F2.1, E2]Drucken

Kommentare

  • Kompetenzorientierung

    Die Schülerinnen und Schüler …
    – erklären den Organismus und Organismengruppen als System, [F1.2]
    – beschreiben Zellen als strukturelle und fuktionelle Grundbaueinheiten von Lebewesen, [F2.1]
    – beschreiben und vergleichen Anatomie und Morpologie von Organismen, [E2]

    Methodische Hinweise
    Die Seite zeigt am Beispiel einer Blütenpflanze das „enkaptische System des Lebendigen“ auf. Wie russische Puppen beinhaltet eine höherere Ebene mehrere darunterliegenden, niedrigeren Ebenen. Am oberen Ende (Organismus) könnte man noch das Reich der Pflanzen fortsetzen. Am unteren könnte man Zellorganelle, Biomoleküle und Atome anfügen.Drucken
  • S. 118

    N I:  Text  |  A1  |  A2  
    N II / N III:  Bild 1  |  Text  |  A3  
    alternativ:
    N I:  Bild 1  I  Text  |  A1  |  A2  
    N II/ N III:  Text  |  A2  |  A3  |  A4Drucken
  • Es werden folgende Abkürzungen verwendet:

    A          Aufgabe
    AB        Arbeitsblatt
    F          Film
    HA       Hausaufgabe
    L           Literatur
    M         Modul
    N          Niveau
    R          Realobjekt
    SB        Schülerbuch
    Text     Schülerbuch-Text
    V          Versuch

    EX        Extra-Seite
    WS      Werkstatt-Seite
    LX        Lexikon-Seite
    SG       Strategie-Seite
    BK       Basiskonzept-Seite
    AU       Aufgaben-Seite am Kapitelende

    *         Materialien der Medienliste auf der CD-ROMDrucken

lebenswichtige grüne blätter grüne blätter sind die wichtigsten organe für die ernährung einer pflanze am querschnitt durch ein laubblatt erkennst du unterschiedliche zelltypen den oberen und unteren abschluss bildet die epidermis ihre zellen sind eng miteinander verbunden sie enthalten kein chlorophyll daher erscheinen sie nicht grün auf der epidermis liegt noch eine dünne wachsschicht die kutikula sie schützt das blatt vor austrocknung und verletzungen unter der oberen epidermis stehen dicht nebeneinander längliche zellen wie die pfähle einer römischen befestigungsanlage die palisaden deshalb heißt diese schicht palisadengewebe darunter folgt das schwammgewebe dessen zellen liegen locker nebeneinander und bilden viele hohlräume ähnlich einem schwamm hier werden luft und wasserdampf ausgetauscht im schwammund palisaden gewebe verlaufen die blattadern sie enthalten leitgewebe für wasser und andere stoffe in der unteren epidermis liegen die spaltöffnungen diese werden von zwei bohnenförmigen zellen begrenzt die den spalt schließen oder öffnen können so regelt die pflanze die verdunstung und den gasaustausch mit der umgebungsluft chloroplasten die grüne farbe der blätter kommt von den zahlreichen chloroplasten in ihrem inneren bilden feine membranen eine große oberfläche für die chemischen reaktionen man findet sie in den zellen des palisadenund schwammgewebes struktur­eigenschaft­funktion 148/149 ein laubblatt enthält verschiedene zelltypen spaltöffnungen regeln den gasaustausch mit der umgebung aufgaben nenne die zellschichten eines laubblattes von oben nach unten erkläre die funktion der spaltöffnungen erläutere warum der regen von den blättern abperlt begründe welche bedeutung das haben könnte blattquerschnitt durch ein laubblatt der aufbau eines laubblattes die organe der pflanzen sind an ihre umweltbedingungen angepast basiskonzept struktur-eigenschaft-funktion die organe der pflanzen sind an die jeweiligen umweltbedingungen angepasst große oberflächen ermöglichen die schnelle aufnahme von wasser licht und kohlenstoffdioxid dadurch können pflanzen die größtmögliche fotosyntheseleistung erbringen palisadengewebe kutikula blattader kutikula schwammgewebe spaltöffnung epidermis pflanzen produzieren stoffe

werkstatt bevor du mit dem mikroskopieren beginnst solltest du dich mit dem mikroskop vertraut machen dabei hilft dir die abbildung achte darauf dass du das mikroskop beim transport immer am stativ festhältst umgang mit dem mikroskop material mikroskop fertigpräparat versuchsanleitung fahre den objekttisch mit dem grobtrieb ganz nach unten lege das fertigpräparat vorsichtig auf den objekttisch und fixiere es mit der halterung zu beginn sollte das objektiv mit der kleinsten vergrößerung über dem präparat stehen drehe dazu den objektivrevolver wenn du durch das okular schaust wird das bild zunächst unscharf sein du kannst die schärfe durch bewegung des objekttisches nach oben oder unten einstellen dazu musst du vorsichtig den grobund dann den feintrieb bewegen achtung die objektive dürfen das präparat nicht berühren die helligkeit und den kontrast kannst du durch schließen und öffnen der blende regulieren nachdem du deine arbeit beendet hast stellst du die kleinste vergrößerung ein entfernst das präparat und säuberst das gerät das nasspräparat material objekt blatt der wasserpest wasser mikroskop objektträger deckgläschen pinzette pipette präpariernadel filterpapier versuchsanleitung gib einen tropfen wasser auf den objektträger und lege dein objekt vorsichtig hinein deckgläschen absenken des deckgläschens halte das deckgläschen schräg über das objekt und senke es mithilfe der präpariernadel ab gib acht dass dabei keine luftblasen entstehen sollte das objekt zu trocken sein kannst du einen tropfen wasser mit der pipette an den rand des deckgläschens setzen anfeuchten des objektes auf diese weise kann das objekt auch mit einem farbstoff methylenblau angefärbt werden überschüssige flüssigkeit wird mit einem filterpapier abgesaugt filterpapier methylenblaulösung anfärben des objektes mikroskop aufgaben fertige ein nasspräparat der wasserpest an und zeichne einige zellen informiere dich über die unterschiede zwischen schnittund schabepräparaten fertige je eines dieser präparate an und halte die ergebnisse in einer zeichnung fest formuliere zu aufgabe jeweils ein vollständiges versuchsprotokoll okular tubus objektiv lichtquelle objekttisch objektträger objektivrevolver kondensor mit blende stativ grobtrieb feintrieb beleuchtungsregler wir arbeiten mit dem lichtmikroskop

  • S. 121

    AB 1 Die Zelle: Biologische Zeichnungen anfertigen. PRISMA Arbeitsblätter Biologie 2 (068317), S. 197Drucken

naturwissenschaftler halten ihre beobachtungen oft in zeichnungen fest besonders wichtig ist dies bei der mikroskopie das richtige handwerkszeug um eine zeichnung deines mikroskopischen präparates korrekt anzufertigen brauchst du weißes din a4­papier einen bleistift einen radierer und einen anspitzer dieser ist besonders wichtig da genaues zeichnen nur mit einem spitzen bleistift gelingt beschriftung die erste zunächst wird das blatt oben rechts mit den wichtigsten daten versehen datum name des objektes evtl wissenschaftlicher name vergrößerung angaben zur präparation schnittrichtung färbung etc zuerst genau hinschauen bevor du mit der zeichnung anfängst solltest du dir dein präparat genau anschauen welche merkmale fallen sofort auf gibt es unterschiedliche zelltypen wie sind die größenverhältnisse bei manchen objekten bietet es sich an zunächst eine kleine übersichtsskizze anzufertigen aus dieser übersicht kann dann ein ausschnitt vergrößert und davon eine detailzeichnung angefertigt werden ansonsten gilt die regel pro blatt nur eine zeichnung und die so groß wie möglich regeln für zeichnen das wissenschaftliche zeichnen erfordert sehr viel geduld und übung folgende regeln sind zu beachten die linien müssen ganz genau in einer stärke gezeichnet werden die linien dürfen nicht gestrichelt und nicht nachgezogen werden die linien sollten möglichst exakt aufeinander treffen kontrolliere die richtigkeit deiner zeichnung immer wieder durch nachschauen im mikroskop beschriftung die zweite ist die zeichnung fertig müssen alle eindeutig erkennbaren details beschriftet werden dazu zieht man mit einem lineal verbindungslinien von der zeichnung zur beschriftung aufbewahrung sammle deine zeichnungen in einer geeigneten mappe so werden sie nicht beschädigt wissenschaftliches zeichnen aufgaben mikroskopiere zellen deiner mundschleimhaut und zeichne sie nach den oben genannten regeln vergleiche eine wissenschaftliche zeichnung mit einem foto so sollte eine wissenschaftliche zeichnung aussehen deine fertig beschriftete zeichnung des präparates wichtige informationen über die zeichnung stehen oben rechts =hoonhuq =hoozdqg =hoo sodvpd 9dnxroh 'dwxp 2emhnw .fkhq]zlheho $oolxp fhsd 9huju|‰huxqj 3ulsdudwlrq /lqjvvfkqlww ghu =zlhehokdxw das präparat unter dem mikroskop strategie

Lösungen

  • Individuelle Lösung [RP4.1, F2.1, E1, E5, K2]

    2  Eine wissenschaftliche Zeichnung zeigt nur die wesentlichen Bestandteile des Objektes, z.B. von Zellen. Unwichtige Details werden nicht dargestellt. Eine wissenschaftliche Zeichnung ist übersichtlicher als ein Foto, da die Dinge vielfach vereinfacht dargestellt werden. [K4, K6]Drucken

Kommentare

  • Methodische Hinweise
    Das Anfertigen einer wissenschaftlichen Zeichnung erfordert viel Übung. Die größte Herausforderung ist hierbei, das reale Bid eines Präparates in eine Zeichnung umzusetzen. Nicht alle Strukturen sind im Mikroskop immer eindeutig zu erken­nen (z.B. Zellmembranen, Vakuolen usw.). Was kann man weglassen, was ist durch die Präparation entstanden (Artefakte, Luftblasen usw.)?
    Die Zeichnung soll übersichtlich sein und die wesentlichen Strukturen zeigen. Für die Lernenden ist es wichtig, mit einfachen und übersichtlichen Präparaten zu beginnen. Besonders geeignet sind Schabepräparat (→SB S. 118, A2) von Zellen der menschlichen Mundschleimhaut. Hier geht es zunächst um die Darstellung einzelner Zellen.
    Erst danach kann man an das Zeichnen von Gewebestruk­turen gehen. Auch da sollte man mit einfachen Präparaten beginnen, z.B. die Zellen einer Zwiebelhaut. Erst wenn die Schüler diese Zeichnungen sicher beherrschen, kann man sie kompliziertere Präparate wie den Querschnitt durch ein Laubblattes zeichnen lassen. Drucken

die wurzel hat mehrere aufgaben die wurzel verankert die pflanze im boden und speichert nährstoffe ihre wichtigste aufgabe ist jedoch die versorgung der pflanze mit wasser und darin gelösten mineralsalzen der wassertransport in der pflanze schaut man sich eine wurzel genau an so erkennt man an den spitzen einen weißen flaum über diese wurzelhaare wird das wasser aus dem boden aufgenommen von der wurzel ziehen sich wasserleitungsbahnen durch den stängel bis in die blätter dort kann man diese leitbündel als blattadern gut erkennen durch die spaltöffnungen der blätter wird das wasser als wasserdampf wieder abgegeben diese wasserverdunstung sorgt für die kühlung der blätter außerdem erzeugt sie einen sog durch den ständig wasser aus dem boden nachströmt durch das öffnen und schließen der spaltöffnungen reguliert die pflanze die wasserabgabe an die umgebungsluft system 136/137 über die wurzel gelangt das wasser aus dem boden in die pflanze durch die leitbündel wird es in alle pflanzenteile transportiert pflanzen benötigen wasser blattquerschnitt stängelquerschnitt mit leitbündeln wasseraufnahme über die wurzel ackersenf aufgaben beschreibe den weg des wassers durch die pflanze mit eigenen worten stelle eine begründete vermutung an welches problem pflanzen haben wenn es mehrere tage hintereinander sehr heiß ist entwickle ein experiment mit dem du die wasserverdunstung der pflanze zeigen kannst spaltöffnung

werkstatt blätter schwitzen material zweig mit blättern becherglas wasser speiseöl durchsichtige plastiktüte folienstift versuchsanleitung fülle das becherglas zur hälfte mit wasser und stelle den frisch angeschnittenen zweig hinein gieße vorsichtig eine schicht speiseöl auf das wasser und stülpe die plastiktüte über den zweig markiere den wasserstand stelle das becherglas an einen hellen ort und kontrolliere nach einem tag den wasserstand betrachte die plastiktüte genau wasser speiseöl blätter müssen schwitzen aufgaben erstelle ein versuchsprotokoll erkläre warum man speiseöl auf das wasser gibt wie durstig ist eine pflanze material zweige mit blättern wasser speiseöl reagenzgläser reagenzglasgestell folienstift speiseöl markierung auf die anzahl kommt es an versuchsanleitung fülle die reagenzgläser gleich hoch mit wasser und stelle sie in das reagenzglasgestell stelle in jedes reagenzglas einen der frisch angeschnittenen zweige und markiere den wasserstand mit einem folienstift entferne nun von einem der zweige alle blätter entferne von einem anderen zweig so viele blätter dass er ungefähr die hälfte an blättern hat wie der dritte zweig gieße nun in jedes reagenzglas vorsichtig eine schicht speiseöl auf das wasser und stelle das reagenzglasgestell an einen hellen ort kontrolliere nach einem zwei und drei tagen den wasserstand in den reagenzgläsern aufgaben protokolliere die ergebnisse in deinem biologieheft stelle deine ergebnisse in einer grafik dar wassertransport im stängel material weiße tulpe oder nelke glas mit wasser volle tintenpatronen messer versuchsanleitung schneide unter wasser den stängel unten mit dem messer schräg an fülle das glas zu zwei dritteln mit wasser und tropfe die tinte der beiden patronen hinein stelle dann die blütenpflanze in das tintenwasser aufgaben beschreibe deine beobachtungen nach einem tag erkläre wie das wasser in der pflanze verteilt wird blumen im gefärbten wasser auch pflanzen schwitzen

grüne pflanzen nehmen keine nährstoffe auf damit unterscheiden sie sich von mensch und tier pflanzen können alle nährstoffe selbst herstellen dieser grundlegende vorgang in grünen pflanzen heißt fotosynthese die fotosynthese die zutaten für die fotosynthese beziehen pflanzen aus der umwelt mit den wurzeln nehmen die pflanzen wasser und mineralsalze aus dem boden auf über leitungsbahnen werden diese stoffe zu jeder zelle der pflanze transportiert über die spaltöffnungen der blätter nehmen die pflanzen kohlenstoffdioxid aus der luft auf in den chloroplasten wird mithilfe des sonnenlichts aus wasser und kohlenstoffdioxid der energiereiche traubenzucker die glucose aufgebaut wie ernähren sich pflanzen bei dieser chemischen reaktion entsteht sauerstoff er wird durch die spaltöffnungen abgegeben aus glucose wird stärke das erste fotosynthese-produkt das im chloroplast entsteht ist glucose darin ist also die sonnenergie in einer anderen energieform enthalten glucose löst sich sehr gut in wasser und kann deshalb über die leitungsbahnen in alle teile einer pflanze transportiert werden die pflanze kann viele tausend glucose-moleküle zu einem riesigen stärke-molekül verknüpfen da sich stärke nicht in wasser löst sammelt sie sich als reservestoff in den zellen an in manchen organen einer pflanze den wurzelknollen kann sehr viel stärke gespeichert werden benötigt die pflanze für den aufbau anderer stoffe energie baut sie die stärke wieder ab vorgänge bei der fotosynthese kohlenstoffdioxid wasser glucose sauerstoff 6co 6h 6o energie sonnenlicht sauerstoff kohlenstoff wasserstoff chloroplast

Kommentare

  • Kompetenzorientierung

    – erschließen den Zusammenhang von Fotosynthese und Energiespeicherung mithilfe von Energiediagrammen. [RP4.2]
    – beschreiben die Fotosynthese mit Teilchensymbolen. [RP4.4]
    – beschreiben und erklären Struktur und Funktion von Organen und Organsystemen, z.B. bei der Stoff- und Energieumwandlung. [F 2.4]
    – wenden Modelle zur Veranschaulichung von Struktur und Funktion an. [E 9]
    – beurteilen die Aussagekraft eines Modells. [ E 13]
    – beschreiben und erklären Originale oder naturgetreue Abbildungen mit Zeichnungen oder idealtypischen Bildern. [K 2]
    – werten Informationen zu biologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet aus und verarbeiten diese auch mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht. [K 4]
    – erklären biologische Phänomene und setzen Alltagsvorstellungen dazu in Beziehung. [K 8]

    Methodische Hinweise
    Die Doppelseite steht in engem Zusammenhang mit der Werkstattseite „Versuche zur Fotosynthese“ (→SB, S. 123) und der Seite „Aufbau eines Laubblattes“ (→SB, S. 117). Zur Vertiefung lässt sich noch die Seite „Entdeckung der Fotosynthese“ (→SB S. 125) einsetzen.
    Bei der Fotosynthese-Gleichung wird eine Teilchen-Schreibweise eingeführt. Bei denSymbolen wurde auf die Vergleichbarkeit zum Fach Chemie geachtet.
    Ferner enthält die Seite eine Kurzfassung des Basiskonzepts „Energie“.

    Zur Sache
    Die Fotosynthese findet in allen Zellen der Pflanze statt, die Chloroplasten enthalten. Die flächigen Laubblätter sind jedoch die wirksamsten Fotosynthese-Orte. Im →SB, S. 122  Bild 1 wird die Fotosynthese-Gleichung zum Anlass genommen, für die beteligten Moleküle die Teilchen-Schreibweise einzuführen. Dabei wird die gängige Fotosynthese-Summenformel zugrunde gelegt:
    6 CO2 + 6H2O -> C6H12O6 + 6O2;  es werden 2870 kJ/mol Energie gewonnen.
    Da der Sauerstoff jedoch aus der Spaltung des Wassers stammt, lautet die korrekte Gleichung:
    6 CO2 + 12H2O -> C6H12O6 + 6O2 + 6H2O.
    Das erste Fotosyntheseprodukt ist auch nicht Glucose, wie es die Gleichung nahelegt, sondern ein anderer Zucker.
    Die Pflanze kann Glucose nicht in beliebiger Menge in den Zellen speichern, da diese sonst platzen würden. Ist die Glucose in die nicht wasserlösliche Stärke umgewandelt, kann sie als Speicherform der Glucoe in den Zellen gelagert werden. Stärke ist nicht wasserlöslich, entgegen der Angabe „wasserlösliche Stärke“ auf manchen Packungen. Stärke lässt sich wieder Glucose-Moleküle spalten und ist somit ein wichtiger Reseverstoff in Pflanzen.
    Im →SB, S. 123, Bild 3 bezieht sich das Wort „Stärke“ auf das gesamte Molekül.
    Pflanzen sind autotroph (Aufgabe 6), d.h. wörtlich übersetzt „sich selbst ernährend“, da sie keine organischen Stoffe aus der Umwelt aufnehmen. Tiere und Pilze dagegen sind heterotroph; sie ernähren sich von den organischen Stoffen anderer Lebewesen.
    Drucken
  • S. 124/125

    N I:  Text-Abschnitt „Die Fotosynthese“  |  A1  |  Bild 1(linke Hälfte)  |  Text-Abschnitte „Aus Glucose wird Stärke“ und „Stärke ist gespeicherte Sonnenenergie“  |  A3  |  Bild 3
    N II / III: Text-Abschnitte 1 bis 3)  |  Bild 1  |  Bild 3  |  A2  |  A3  |  F 1  |  Text-Abschnitt „Pflanzen erzeugen Biomasse“)
    alternativ:
    N I:  Text  |  Bild 1 (linke Hälfte)  |  A1  |  A2  |  F 1  |  HA: AB 1
    N II / N III:  Text  |  Bild 1  |  Bild 3  |  A4  |  A5  |  HA: A 6  |  AB 1*Drucken
  • Es werden folgende Abkürzungen verwendet:

    A          Aufgabe
    AB        Arbeitsblatt
    F          Film
    HA       Hausaufgabe
    L           Literatur
    M         Modul
    N          Niveau
    R          Realobjekt
    SB        Schülerbuch
    Text     Schülerbuch-Text
    V          Versuch

    EX        Extra-Seite
    WS      Werkstatt-Seite
    LX        Lexikon-Seite
    SG       Strategie-Seite
    BK       Basiskonzept-Seite
    AU       Aufgaben-Seite am Kapitelende

    *         Materialien der Medienliste auf der CD-ROMDrucken
  • S. 124/125

    B 1  Was Pflanzen bei der Fotosynthese erzeugen (1). Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 108 *
    AB 2  Fotosynthese – wie die Stärke in die Kartoffel kommt (1). Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 106
    AB 3  Fotosynthese – wie die Stärke in die Kartoffel kommt (2). Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 107
    AB 4  Was Pflanzen bei der Fotosynthese erzeugen (2). Arbeitsblätter PLUS Biologie 1 (068484), S. 109
    M 1  Ort der Fotosynthese *
    F 1  Fotosynthese. FWU DVD-Video (4602832), 19 min/fDrucken

aufgaben nenne die ausgangsund endprodukte der fotosynthese zähle alle voraussetzungen auf die eine pflanze für die fotosynthese braucht erläutere warum stärke für pflanzen ein reservestoff ist vergleiche eine solaranlage mit einer pflanze erläutere welche teile sich entsprechen begründe die aussage die fotosynthese ist die wichtigste chemische reaktion auf der erde die ernährung der pflanzen bezeichnet man mit dem fachbegriff autotroph informiere dich und erkläre was mit dem begriff gemeint ist die sonne liefert energie sonne sonne stärke batterie chemische energie traubenzucker elektrische energie chloroplast solarzelle lichtenergie lichtenergie stärke ist gespeicherte sonnenenergie stärke ist ein energiereicher stoff da sie die energie aller glucose-moleküle enthält aus denen sie aufgebaut ist mit der nahrung nehmen mensch und tier in form von stärke also auch sonnenenergie auf die sonne kann man deshalb als motor des lebens bezeichnen pflanzen erzeugen biomasse pflanzen nutzen die glucose und die daraus hergestellten stoffe auch zum wachsen sie werden größer und vermehren somit ihre substanz die masse der pflanzen in einem lebensraum bezeichnet man auch als biomasse tiere und menschen verzehren pflanzen damit nehmen sie deren biomasse auf und vergrößern die eigene dabei geht auch die in den pflanzen gespeicherte energie auf menschen und tiere über mensch und tier sind bei der ernährung also völlig von den pflanzen abhängig die zellen der grünen pflanzen enthalten chloroplasten in diesen findet die fotosynthese statt dabei entsteht mithilfe von sonnenlicht aus wasser und kohlenstoffdioxid glucose und sauerstoff lebende zellen nehmen energie aus ihrer umgebung auf basiskonzept energie pflanzen stellen aus energiearmen und einfach gebauten stoffen energiereiche und komplexe stoffe her sie sind die grundlage für die energieversorgung von tieren und menschen diese prozesse benötigen energie sie stammt aus dem licht der sonne pflanzen produzieren stoffe

Lösungen

  •  Ausgangsprodukte der Fotosynthese: Kohlenstoffdioxid (CO2), Wasser (H2O). Endprodukte: Traubenzucker (= Glucose; gespeicherte Sonnenenergie) und Sauerstoff (O2) [RP4.4, F2.4]

    2  Voraussetzungen für die Fotosynthese: Chlorophyll, Wasser, Kohlenstoffdioxid, (Sonnen)Licht, (Wärme) [F2.4, K4]

    Da Stärke nicht wasserlöslich ist, kann sie leicht in der Zelle gelagert werden. In einem Stärkemolekül steckt die Energie vieler Traubenzucker-Moleküle. [K4, K8]

    4  Beide Systeme wandeln die Lichtenergie der Sonne in speicherbare „Produkte“ um. Bei der Pflanze ist es Glucose, bzw. Stärke; bei der Solarenergie lässt sich damit eine Batterie aufladen. [RP4.2, E9, E13, K2, K8]

    Nur die grünen Pflanzen können durch den Vorgang der Fotosynthese Biomasse erzeugen. Über Nahrungsketten wird diese Biomasse an die Tiere und uns Menschen verteilt. Ferner entsteht bei der Fotosythese der lebenswichtige Sauerstoff. Ohne Fotosynthese wäre kein Leben möglich. [RP4.2, K2, K8]

    6  Autotroph bedeutet „sich selbst ernährend“. Pflanzen benötigen keine organischen Stoff zu ihrer Ernährung,Drucken

werkstatt versuche zur fotosynthese nachweis der blattfarbstoffe material grüne blätter stößel mörser quarzsand brennspiritus brennbar stativ filterpapier versuchsanleitung zerkleinere die blätter und zerreibe sie mithilfe des stößels im mörser mit sauberem quarzsand gieße etwas brennspiritus darüber und rühre um du erhältst so eine chlorophyll-lösung stelle ein stück weißer tafelkreide für einige minuten in die chlorophyll-lösung aufgabe erläutere was du auf der tafelkreide erkennst hinweis zur deutung des versuchsergebnisses chlorophyll blaugrüner chlorophyll gelbgrüner blattgelb gelber streifen stärke auch ohne licht material kapuzinerkresse oder geranien im topf brennspiritus brennbar korkscheiben oder styroporstücke stecknadeln iod-kaliumiodidlösung zu versuch versuchsanleitung befestige morgens an großen blättern verschiedener pflanzen jeweils oben und unten mit stecknadeln eine korkscheibe so dass sie genau übereinander liegen stelle die pflanzen in helles licht trenne nach einigen stunden belichtung die blätter mit der abdeckung ab koche die blätter minute in wasser auf und tauche sie anschließend in brennspiritus aufgabe prüfe die blätter auf stärke und erkläre das ergebnis abhängigkeit von licht material reagenzglas leitungswasser spross der wasserpest ca cm pinzette uhr mit sekundenzeiger versuchsanleitung wiederhole versuch 2a bis verwende aber nur leitungswasser beobachte die wasserpest im reagenzglas am fenster im klassenzimmer in einer dunklen ecke zähle bei den unterschiedlichen lichtverhältnissen je minuten lang die aufsteigenden gasblasen trage deren anzahl in eine tabelle ein aufgabe erkläre deine beobachtungen abhängigkeit von co material reagenzgläser abgekochtes leitungswasser abgekühlt leitungswasser mineralwasser sprosse der wasserpest ca cm lang pinzette uhr mit sekundenzeiger versuchsanleitung fülle jedes reagenzglas zu mit je einer der flüssigkeiten stelle jeweils einen frischen spross der wasserpest mit der spitze nach unten hinein zähle minuten lang die aufsteigenden gasblasen und trage sie in eine tabelle ein aufgabe erkläre deine beobachtungen leitungswasser leitungswasser abgekocht mineralwasser zu versuch und zu versuch weiße tafelkreide chlorophylllösung mörser pistill

wie ernähren sich pflanzen pflanzen brauchen erde wasser luft und sonne zum wachsen das erscheint uns heute selbstverständlich wie die ernährung der pflanzen jedoch genau funktioniert das konnten verschiedene forscher nur durch viele experimente klären einfluss des wassers der niederländische arzt jan baptist van helmont 1578 1657 führte folgenden versuch durch er pflanzte ein weidenbäumchen mit einer masse von kg in einen kübel mit 90,7 kg erde und goss es ausschließlich mit regenwasser nach jahren hatte die weide eine masse von 76,7 kg die erde wog jedoch nur weniger er schloss daraus dass für das pflanzenwachstum wasser der entscheidende faktor ist gute und schlechte luft joseph priestley 1733 1804 war ein englischer naturforscher er erkannte dass tiere luft verbrauchen pflanzen sind in der lage diese schlechte luft zu verbessern seine versuche führte er mit luftdichten gefäßen durch mäuse starben nach kurzer zeit darin pflanzen überlebten hingegen gab man eine maus und eine pflanze zusammen in ein gefäß überlebte die maus und die pflanze wuchs gut der französische wissenschaftler antoine laurent de lavoisier 1743 1794 erkannte 1774 dass priestley ein neues element entdeckt hatte es ermöglicht verbrennungen und lebewesen brauchen es zum atmen das neue gas nannte man erst l‘air vital und später sauerstoff licht ist wichtig der niederländischer arzt jan ingenhousz 1730 1799 experimentierte mit kerzen und grünen pflanzen er stellte folgendes fest nach kurzer zeit erlöschen die kerzen in luftdichten gefäßen stand das gefäß im licht konnte man nach einer woche die kerze wieder entzünden stand das gefäß im dunkeln ließ sich die kerze nicht wieder entzünden zwei entscheidende gase der schweizerische naturforscher jean senebier 1742 1809 erkannte grüne pflanzen geben im licht sauerstoff an ihre umgebung ab wenn kohlenstoffdioxid vorhanden ist die entdeckung der fotosynthese aufgaben erstelle eine zeichnung zum versuch von van helmont erkläre zum versuch von van helmont wo die erde geblieben sind versuch von joseph priestley extra

pflanzen erzeugen durch fotosynthese mehr glucose als sie für ihren eigenen energiebedarf benötigen aus diesem überschuss stellen sie viele verschiedene stoffe her dazu zählen auch die drei nährstoffgruppen kohlenhydrate fette und proteine kohlenhydrate noch mehr zucker in früchten findet man vor allem fructose fruchtzucker es handelt sich wie bei der glucose um einfachzucker pflanzen können das glucose-molekül zu einem fructose-molekül umbauen aus je einem glucoseund fructose-molekül stellen pflanzen saccharose her diesen zweifachzucker kennen wir als haushaltszucker man nennt ihn auch rohroder rübenzucker da man ihn meist aus zuckerrohr oder zuckerrüben gewinnt die stärke ist eine speicherform von kohlen hydraten cellulose ist ein pflanzlicher baustoff sie ist der hauptbestandteil von pflanzlichen zellwänden cellulose besteht ebenfalls aus vielen glucose-molekülen sie werden nur anders verbunden als bei der stärke stärke und cellulose sind vielfachzucker fette noch mehr energiespeicher nicht alle pflanzen nutzen stärke als reservestoff und energiespeicher nüsse und andere samen enthalten öle und fette diese sind sehr energiereich und dienen der keimenden pflanze als nahrung auch die früchte mancher pflanzen enthalten diesen nährstoff so laden oliven avocados oder kirschen tiere zu einer energiereichen mahlzeit ein und sorgen dadurch für die ausbreitung ihrer samen proteine noch mehr aufgaben auch proteine können als speicherstoffe dienen die samen von erbsen linsen oder soja enthalten viele proteine um diese proteine herzustellen braucht die pflanze neben der glucose auch mineralstoffe besonders wichtig ist hierbei stickstoff die mineralstoffe pflanzen sind selbstversorger fette oliven kohlenhydrate zuckerrübe proteine sojabohnen

sollen hingegen fressfeinde abschrecken die abschreckung können die pflanzen noch verstärken indem sie bitterstoffe oder sogar giftstoffe produzieren pflanzen sind selbstversorger sie stellen aus dem fotosyntheseprodukt glucose alle stoffe her die sie benötigen dazu zählen nährspeicherund baustoffe aber auch duftfarbund giftstoffe nehmen pflanzen aus dem boden über ihre wurzeln auf die bausteinen der proteine sind verschiedene aminosäuren je nachdem aus welchen aminosäuren die proteine aufgebaut sind erfüllen sie unterschiedliche aufgaben proteine dienen der pflanze als baustoffe aber auch als werkzeuge wie die enzyme sie regeln den aufbau oder umbau anderer stoffe noch mehr pflanzenstoffe neben den bereits erwähnten stoffen stellen pflanzen eine vielzahl weiterer produkte her auch dazu benötigen sie lediglich den grundstoff glucose und einige mineralstoffe die laubblätter der meisten pflanzen sind mit einer schicht aus wachs kutikula überzogen sie schützt die blätter vor austrocknung auch die farbstoffe in den zellen der kronblätter stellen die pflanzen selbst her mit ihren prächtigen bunten blüten locken sie insekten an neben den farbstoffen dienen auch duftstoffe dem anlocken von insekten oder anderen tieren manche duftstoffe aufgaben nenne die drei nährstoffgruppen erläutere in welche drei gruppen man die kohlenhydrate unterteilt nenne zu jeder gruppe ein beispiel erkläre wodurch sich die beiden zweifachzucker saccharose rohrzucker und malzzucker unterscheiden beschreibe die bedeutung der fette für pflanzen recherchiere welche speziellen proteine aufgaben beim aufbau anderer stoffe übernehmen nenne einige beispiele erstelle ein infoblatt über giftstoffe im pflanzenreich und ihre wirkungen giftstoffe engelstrompete bitterstoffe radicchio frabstoffe purpur-prunkweide duftstoffe kannenpflanze pflanzen produzieren stoffe

jeder kennt die diskussionen um immer knapper werdende rohstoffe die weltbevölkerung wächst stetig damit steigt gleichzeitig auch der energiebedarf alle menschen brauchen wasser wollen satt werden sich anziehen und ein dach über dem kopf haben in den industrienationen sind die ansprüche sogar noch viel höher viele wollen ein auto und alle brauchen strom dafür benötigen wir roh stoffe rohstoffe werden knapp in vielen ländern der erde gibt es für die menschen nicht genügend nahrungsmittel in anderen ländern leben sie dafür im überfluss hier wirft man sogar lebensmittel weg unsere vorräte an fossilen energieträgern wie kohle erdöl und erdgas werden wahrscheinlich innerhalb weniger jahrzehnte erschöpft sein die menschheit muss sparsamer mit ihren rohstoffen umgehen sonst kann sie nicht mehr lange so weiter leben nachhaltigkeit ein wichtiges prinzip eine lösung für das problem der knapper werdenden rohstoffe lautet nachhaltigkeit dieser begriff stammt ursprünglich aus der forstwirtschaft er bedeutet dass nicht mehr bäume gefällt werden dürfen als nachwachsen können heute meint man mit nachhaltigkeit vor allem dass auch für die kommenden generationen noch genügend rohstoffe nachwachsende rohstoffe rapsfeld hanf lein oder flachs leinsamen

nicht nur vorteile der anbau nachwachsender rohstoffe wie raps oder hanf bringt auch probleme mit sich zum einen müssen die felder stark gedüngt und mit pestiziden gegen schädlinge behandelt werden das belastet die umwelt vor allem den boden und das grundwasser zum anderen fehlen die flächen für den anbau von nahrungsmitteln wie reis mais oder weizen mit nachwachsenden rohstoffen können wir langfristig nicht den rohstoffbedarf stillen wir müssen begleitend weitere maßnahmen umsetzen dazu gehören der sparsamere verbrauch und die gerechtere verteilung von allen rohstoffen nachwachsende rohstoffe bieten in vielen bereichen alternativen zur verwendung von erdöl kohle und erdgas zur verfügung stehen müssen man nutzt deshalb in vielen bereichen verstärkt nachwachsende rohstoffe alternativen müssen her der verbrauch an erdöl ist gewaltig das führt zu einer rasanten verknappung dieses rohstoffs damit steigen auch die preise für kraftstoffe immer weiter eine alternative scheint die nutzung von biodiesel aus nachwachsenden rohstoffen zu sein aus den samen der rapspflanze gewinnt man öl dieses öl nutzt man als kraftstoff für dieselmotoren neues und altbekanntes die meisten unserer kunststoffe sind aus erdöl hergestellt alternativ kann man heute auch kunststoffe aus zucker herstellen die automobilindustrie fertigt bereits viele teile statt aus kunststoff aus flachs oder hanf dabei handelt es sich um zwei kulturpflanzen die der mensch schon seit sehr langer zeit nutzt die fasern des leins nennt man auch flachs daraus stellte man schon früher leinengewebe her das öl aus den samen des leins der lein samen kann man zur herstellung von farben verwenden kaum eine pflanze lässt sich so vielseitig verwenden wie der hanf schon früher stellte man aus den fasern der stängel garne seile papier und schiffssegel her heute verwendet man hanf auch als dämmstoff beim hausbau aufgaben zähle fünf produkte aus hanf auf nenne die fossilen energieträger recherchiere weitere alternative kraftstoffe erstelle hierzu ein plakat erkläre den begriff nachhaltigkeit in eigenen worten informiere dich über die entwicklung der weltbevölkerung seit 1900 und die prognosen für die zukunft erstelle ein entsprechendes diagramm diskutiert über die aussage tank oder teller produkte aus hanf pflanzen produzieren stoffe

der energiebedarf der menschheit steigt stetig an die rohstoffe kohle erdöl und erdgas werden immer knapper das verlangt nach alternativen methoden der stromgewinnung man nutzt die energie der sonne oder windund wasserkraft zur erzeugung von strom immer wichtiger wird auch die nutzung von biomasse unter biomasse versteht man alle durch lebewesen erzeugten organischen substanzen man unterscheidet zwei arten von biomassekraftwerken biokraftwerke und biogas-anlagen verbrennung von biomasse in bio-kraftwerken wird biomasse in form von holz getreide oder stroh direkt verbrannt mit der entstehenden wärme wird wasser erhitzt der entstehende wasserdampf treibt eine turbine an welche mit einem generator verbunden ist dieser erzeugt den elektrischen strom dabei wird genau so viel kohlenstoffdioxid co frei wie die pflanzen zum aufbau der biomasse gebraucht haben man spricht deshalb in diesem zusammenhang oft von einer ausgeglichenen co -bilanz biogas-anlagen biogas aus biomasse biogas besteht wie der fossile energieträger erdgas zum größten teil aus methan methan ist eine energiereiche brennbare kohlenstoffverbindung sie entsteht beim abbau von biomasse durch bestimmte bakterien in biogas-anlagen nutzt man neben mist gülle und bioabfällen auch ganze pflanzen wie mais und raps die anzahl der biogas-anlagen wächst stetig kleine helfer methan entsteht nicht von selbst die zersetzung der abfallstoffe und pflanzenreste funktioniert nur weil es in den gärtanks methanbildende bakterien gibt damit diese sich optimal vermehren und möglichste effektiv arbeiten können strom aus biomasse mais ist biomasse biogas-anlage extra

brauchen sie bestimmte bedingungen die biomasse wird deshalb in der vorgrube vorbehandelt gemischt und erwärmt die gärbehälter auch fermenter genannt müssen absolut dicht sein es dürfen weder sauerstoff noch licht eindringen die unvergorenen reste der biomasse werden gesammelt und dienen später als dünger weitere verwendungsmöglichkeiten biogas enthät neben methan auch kohlenstoffdioxid in aufbereitungsanlagen wird der anteil an methan im biogas erhöht somit erhält es eine ähnliche qualität wie erdgas man kann es ins erdgasnetz einspeisen oder als kraftstoff für erdgasautos verwenden ökologisch und trotzdem problematisch für den anbau von energiepflanzen zur biogaserzeugung braucht man immer größere flächen diese fehlen für die produktion von nahrungsmitteln die großen monokulturen mit energiepflanzen brauaufgaben erkläre den begriff biomasse nenne mindestens vier stoffe aus denen man biogas herstellen kann erstelle ein fließdiagramm welches die einzelnen schritte der stromerzeugung zeigt beginne mit einen rohstoff verbrennen ordne in einer tabelle den einzelnen bestandteilen einer biogas-anlage die dort stattfindenden prozesse zu erörtere die vorund nachteile der stromerzeugung aus biomasse und aus fossilen brennstoffen erkläre die zunahme der biogas-anlagen in den letzten jahren chen viel dünger das belastet boden und grundwasser hinzu kommt dass die biomasse oft über weite strecken zur biogasanlage transportiert werden muss das verbraucht viel treibstoff grafikkorrektur blockheizkraftwerk ersetzen durch kraftwerk gewinnung und nutzung von biogas kraftwerk nutztierhaltung gärrestbehälter haushalte ackerbau gülle biogas methan futtermittel energiepflanzen dünger biologische abfälle wärme elektrizität vorgrube fermenter pflanzen produzieren stoffe

werkstatt einen kräutergarten anlegen material tontöpfe erde kräuterpflanzen salbei minze thymian rosmarin oder kräutersamen petersilie schnittlauch basilikum kresse arbeitsmaterial versuchsanleitung setze die pflanzen oder samen in einen tontopf mit ausreichend erde und befeuchte diese mit wasser achte auf die ansprüche der jeweiligen pflanze licht wärme feuchtigkeit gieße sie regelmäßig stelle die töpfe an einen entsprechenden ort sind die pflanzen groß genug kannst du regelmäßig frische kräuter ernten achte dabei darauf dass du die pflanzen nicht zu sehr beschädigst frische kräutertees material frische junge blätter von pfefferminze salbei oder apfel-minze aus dem kräutergarten wasser kocher wasser teekanne sieb versuchsanleitung nach dem pflücken spülst du die blätter kurz unter fließendem wasser ab und gibst sie dann in die teekanne übergieße sie anschließend mit kochendem wasser und lasse das ganze etwa minuten ziehen gieße den tee dann vorsichtig über ein sieb in eine tasse ein bestimmungsbuch hilft weiter kräuter sammeln und trocknen wenn du selbst kräuter sammeln möchtest beachte folgendes die kräuter sollten von standorten stammen an denen sie keine belastung durch dünger oder abgase haben die kräuter sind vor dem pflücken genau zu bestimmen auf keinen fall giftige oder geschützte kräuter pflücken möglichst junge blätter und reife früchte ernten nur so viele kräuter pflücken wie du auch verwendest pflanzen nutzen apfel-minze salbei pfefferminze

backpapier belegte backblech backe die kekse bei °c oberhitze etwa minuten selbstgemachte müsliriegel material haselnüsse kürbiskerne feigen vollkornmehl trockenpflaumen wasser sonnenblumenkerne äpfel haferflocken rosinen el sonnenblumenöl el honig tl zimt salz schüssel reibe backpapier versuchsanleitung trockenpflaumen feigen kürbiskerne und haselnüsse grob hacken die äpfel raspeln alle zutaten mit mehl wasser haferflocken und öl in einer schüssel vermischen mit salz honig und zimt abschmecken und zu einem teig verkneten diesen auf dem mit backpapier ausgelegten backblech gleichmäßig ausstreichen und im vorgeheizten backofen bei °c minuten backen etwa müsliriegel aus dem warmen teig schneiden saftbar material orangen grapefruit kiwi saftpresse mixer gläser versuchsanleitung die orangen und die grapefruits auspressen beide säfte nach geschmack mischen zusammen mit der geschälten kiwi mixen und in gläser füllen aufgabe entwickle eigene saftrezepte mit anderen obstund gemüsesorten kleingeschnittener rotkohl gekochter rotkohl filtrat rotkohlsaft rotkohl kochen und anschließend filtrieren müslikekse material haferflocken müsli vollkornmehl tl backpulver apfelmus eier sahne zerlassene butter getrocknete früchte nüsse oder geraspelte schokolade schüssel löffel backpapier versuchanleitung vermische alle zutaten gründlich in einer schüssel setze mit dem löffel kleine häufchen auf das mit material sammelgefäße schere bestimmungsbücher küchentücher versuchsanleitung transportiere die gesammelten kräuter in getrennten gefäßen wasche die blätter und früchte und lege sie dann getrennt auf küchentücher lasse sie bei zimmertemperatur und ohne direkte sonneneinstrahlung trocknen trockne größere früchte rindenund wurzelteile bei ca °c im backofen anfärben mit naturfarbstoffen material helle stofftasche oder weißes t-shirt rotkohl zwiebelschalen messer wasser kochplatte oder gasbrenner topf oder becherglas sieb oder filter gefäß natron versuchsanleitung schneide einige rotkohlblätter in dünne streifen und koche sie etwa minuten in liter wasser wenn sich das wasser lila färbt kannst du den rotkohl kühl stellen gieße das abgekühlte rotkohlwasser durch ein sieb oder einen filter in ein gefäß lege dann deine stoffproben für etwa minuten in die lösung lasse sie anschließend trocknen aufgaben gib in den rotkohlsaft etwas natron welchen farbton erhältst du nimm statt der rotkohlblätter zwiebelschalen wie viel gramm benötigst du für ein ausreichendes färbeergebnis pflanzen produzieren stoffe

zusammenfassung aus samen werden pflanzen samen beginnen zu keimen wenn es ausreichend feucht und warm ist durch die feuchtigkeit quellen sie zunächst auf dann durchbricht die keimwurzel die samenschale und verankert die junge pflanze im boden der stängel wächst nach oben und zieht dabei die keimblätter und die ersten beiden laubblätter aus der samenschale die junge pflanze ernährt sich zunächst von den nährstoffen in den keimblättern sind diese aufgebraucht wird sie von ihren laubblättern mit nährstoffen versorgt zum wachsen benötigt die junge pflanze jetzt ausreichend licht wasser und mineralstoffe die pflanze als organismus pflanzen sind genau wie tiere organismen die aus verschiedenen organsystemen und organen bestehen ein pflanzenorgan ein laubblatt besteht aus verschiedenen geweben jedes gewebe besteht aus einer ganz bestimmten art von zellen zellen gewebe und organe erfüllen unterschiedliche aufgaben und sind diesen angepasst das laubblatt als organ der querschnitt durch ein laubblatt zeigt die unterschiedlichen schichten dieses organs das blatt ist von einer dünnen wachsschicht der kutikula überzogen sie schützt es vor austrocknung darunter liegt die erste zellschicht die obere epidermis sie schließt das blatt nach außen ab unter der epidermis liegen das palisadenund schwammgewebe beide enthalten viele chloroplasten den abschluss bildet die untere epidermis in ihr liegen die spaltöffnungen sie sind wichtig für den gasaustausch der pflanze mit der umgebungsluft wasseraufnahme bei pflanzen über ihre feinen wurzelhaare nehmen pflanzen wasser auf durch die leitungsbahnen in den leitbündeln gelangt es in alle pflanzenteile die abgabe von wasser über die spaltöffnungen der laubblätter erzeugt einen sog durch diesen strömt ständig wasser von unten nach pflanzen sind selbstversorger mithilfe des chlorophylls in den chloroplasten können pflanzen die energie der sonne nutzen und fotosynthese betreiben sie stellen dabei aus kohlenstoffdioxid und wasser energiereiche glucose traubenzucker her dabei entsteht außerdem sauerstoff den sie über die spaltöffnungen an die umgebung abgeben die bei der fotosynthese produzierte glucose ist die grundlage für die produktion weiterer stoffe über verschiedene stoffwechselwege entstehen so andere kohlenhydrate fruchtzucker rohrzucker stärke oder cellulose proteine und fette pflanzen sind in der lage alle stoffe die sie benötigen selbst herzustellen sie brauchen dazu nur kohlenstoffdioxid wasser mineralstoffe und die energie des sonnenlichtes pflanzen liefern rohstoffe viele wichtige stoffe des alltäglichen lebens stammen von pflanzen aus ihnen werden viele produkte hergestellt nahrungsmittel kleidung bauheizund treibstoffe nachwachsende rohstoffe sind in vielen bereichen bereits eine alternative zur verwendung der fossilen energieträger kohle erdöl und erdgas aus raps und mais stellt man biodiesel und biogas her wild-tomate kultur-tomate pflanzen produzieren stoffe

musterlösungen auf seite erkläre was man unter nachhaltigkeit versteht und woher dieser begriff stammt super 128/129 recherchiere über den lotuseffekt und berichte darüber super vergleiche den querschnitt durch ein laubblatt mit dem durch ein nadelblatt super zeichne eine skizze mit der du die regulation der wasserabgabe durch die spaltöffnungen eines laubblattes darstellst super benenne alle teile eines bohnensamens super benenne gewebe eines laubblattes super nenne den ort der fotosynthese super 122/123 beschreibe die drei gruppen von kohlenhydraten und nenne zu jeder gruppe zwei beispiele super 126/127 nenne vier beispiele für fettund ölhaltige pflanzenteile super 126/127 erstelle eine tabelle zu zehn nutzpflanzen und ihrer verwendung nenne jeweils ein beispiel super 110/111 128/129 zeichne eine pflanzenzelle und beschrifte alle bestandteile super erläutere die wasseraufnahme bei pflanzen super stelle die vorgänge bei der fotosynthese in einer gleichung dar super 122/123 aufgaben sonnenblumen pflanzen produzieren stoffe

prisma biologie differenzierende ausgabe mit cd-rom prisma bietet zu jedem thema aufgaben und materialien zur differenzierung baut schritt für schritt kompetenzen und wissen auf unterstützt das üben wiederholen und sichern des gelernten bietet zahlreiche materialien für den einsatz neuer medien hat eine ganz klare struktur